Brandberg White Lady Lodge, Ausflug Wüstenelefanten

Wir stehen um kurz vor 7 auf. Um 6:30 kommt schon ein Angestellter und heizt das Feuer für das warme Wasser an. Ich laufe ein bisschen vor dem Haus rum. Ist noch recht frisch. Dann geht es zum Frühstück und um 8 Uhr beginnt die Fahrt zu den Elefanten. Frühstück ist ganz gut, Müsli, Brot, Wurst, Käse, verschiedene Sorten, Honig, Marmelade usw.

Im Foto unten der Brandberg am Morgen, aufgenommen vom kleinen Aussichtsfelsen bei der White Lady Lodge.

Brandberg am Morgen, Aussichtsfelsen bei der White Lady Lodge.
Dann geht es los. Wir fahren auf einem kleinen Lastwagen wo auf der Pritsche einige Sitze montiert sind. Wir sind die einzigen die den Ausflug machen. Das ist natürlich für uns ganz gut. Wir fahren zuerst nach Osten. Da ist aber nichts, dann durch das ausgetrocknete Flussbett und durch das Camp, südlich des Flusses und nach Westen. Dort geht es wieder ins Flussbett.
Wir haben Glück und sehen so in ca. 200 Meter Entfernung einen noch kleineren Elefanten. Wir nähern uns langsam an mit dem Lastwagen. Bleiben so in vielleicht 30 Meter Entfernung stehen.

Jüngerer Wüstenelefant, Brandberg

Wir sehen in den Büschen auch noch den Rest der Familie. Noch einen jüngeren, die Mama und ein Baby. Der kleinste Elefant soll erst einen Monat alt sein. Ist noch ein bisschen ungeschickt. Den letzteren sehen wir erst mal nur kurz. Der bleibt aus Sicherheitsgründen lieber bei der Mutter.
Wir schauen denen eine Zeit lang zu und dann sehen wir weiter oben im Flussbett einen grösseren Bullen queren. Der bleibt bei einem grossen Baum wo er anfängt zu fressen.

Elefantenbulle bei der White Lady Lodge, Namibia

Wir starten den Motor und fahren näher dorthin. Wieder in ca. 30 Meter Abstand halten wir.

Wüstenelefant im Flussbetts bei der White Lady Lodge

Wir schauen auch dem eine Zeit lang beim Fressen zu. Der holt sich die höheren Äste.

Fressender Wüstenelefantenbulle, Brandberg, Namibia

Dann drehen wir eine Runde um die vorige Familie wieder zu finden und auch das Elefantenbaby besser zu sehen.

Elefanten Mutter mit Baby, Brandberg, Namibia

Wir finden die auch nach wenigen Minuten. Als wir kommen versteckt sich das kleine erst mal wieder hinter der Mama.

Wüstenelefantenfamilie beim Fressen, White Lady Lodge

Wir schalten den Motor ab und dann kommt der schön langsam wieder zum Vorschein.

Baby Elefant bei der White Lady LodgeKleiner Wüstenelefant, Brandberg

Wir schauen eine längere Zeit zu bis diese sich schön langsam weiter bewegen.

Familie von Elefanten, White Lady

 

Wüstenelefantenbaby, Namibia Branberg

 

Elefanten Baby trinkt bei seiner Mutter, White Lady, Brandberg
Dann geht es durch das Flussbett wieder zurück zur Lodge.
Wir fragen in der Rezeption wie wir zu den White Lady Steinzeichnung kommen. Es geht ein Stück den Weg rauf den wir gekommen sind und dann nach rechts bis zum Ende der Strasse.

Weg von der White Lady Lodge zu den Steinzeichnungen von White Lady am Brandberg

Wir kommen ganz gut den doch recht sandigen Weg hinauf. Dachten schon das wird ein Problem. Der andere Weg ist auch recht gut und sind dann bald am Empfang.
Unten im Bild, die Piste, zu den Steinzeichnungen der White Lady, am Brandberg, ist recht gut.

Strasse zum Brandberg, Namibia

Wir zahlen 140 N$Eintritt. Es geht nur mit Führer. Ist aber gar nicht so schlecht weil man ein bisschen was erklärt kriegt und auch die Zeichnungen dann besser geschützt sind. Wir werden schon am Eingang drauf hin gewiesen das im Tal, und auf dem Weg, ein paar Wüstenelefanten unterwegs sind. Wir gehen los und bekommen noch ein paar Instruktionen wie man sich verhalten soll, wenn welche nah sind.

Wanderung am Brandberg zu den White Lady Zeichnungen

Der Weg zu den White Lady Steinzeichnungen geht immer im Talgrund entlang. Dort gibt es noch ein bisschen grüne Vegetation. Deshalb sind auch die Elefanten da.

Tal im Brandberg Gebiet, Namibia

Ausser den Wüstenelefanten gibt es noch ein paar Klippschliefer zu sehen.

Klippschliefer, Wanderung zu den White Lady Zeichnungen, Brandberg

Die Gehzeiten sind scheinbar eine Stunde hin und eine Stunde wieder zurück. Wir treffen am Eingang einen anderen Guide der uns erzählt, dass drei Elefantenbullen in Wegnähe sind. Einer ist noch weiter oben. Nach einen halben Stunden sehen wir eine andere Gruppe die gerade wieder zurück kommen. Es steht ein Elefant am Weg und dort kann man nicht vorbei. Wir weichen etwas oberhalb aus und gehen etwas durch die Felsen. Felsen mögen die Elefanten nicht. Der Elefant bewegt sich nach kurzer Zeit wieder nach oben. Wir können aber noch ein paar Fotos machen.

Wüstenelefant, Tal im Brandbergmassiv

Der ist nicht so weit weg, höchstens 50 Meter, eher etwas weniger. Wir umgehen den dann über die Felsen und kommen wieder auf dem Weg. Kaum sind wir dort, stehen wir plötzlich kaum 30 Meter neben uns zwei weiteren Bullen. Die sind allerdings mit Fressen beschäftigt.

Zwei Wüstenelefanten Bullen beim Fressen, Wanderweg White Lady Felszeichnungen, Brandberg

Wir gehen aber vorsichtshalber auf die andere Seite wieder zu den Felsen. Jetzt kommt auch noch der voriger Elefant, der weiter unten war, rauf und in unsere Richtung. Wir müssen weiter in die Steine und gehen dort ein wenig bergauf. Leider bewegt sich der Elefant weiter auf dem Weg und wir können nicht vorbei. Wir warten noch ein wenig aber es ist nichts zu machen. Der Elefant will heute Touristen ärgern und bleibt in Wegesnähe, geht zwar noch ein bisschen weiter rauf aber auch da können wir nicht vorbei. Schließlich drehen wir um und gehen wieder zurück. Als wir an den andern beiden Elefanten vorbei kommen bewegt sich auch wieder einer in unsere Richtung. Wir gehen aber schnell bergab und er geht weiter bergauf.
Wir sehen auch mal ein paar Echsen.

Echse in einem Tal beim Brandberg, Namibia

Heute ist leider keine Besichtigung der Steinzeichnungen möglich. Schade aber wenigstens haben wir nochmal Elefanten gesehen. Diesmal sogar zu Fuss aus recht kurzer Entfernung. Ein richtiges Abenteuer.

Weg und Tal zu den Steinzeichnungen der White Lady, Brandberg
In 20 Minuten sind wir wieder am Parkausgang und fahren zurück zu unsere Lodge.
Wir essen dann was auf der Terrasse bei uns und trinken den Rest vom gekauften Wein. Danach eine Siesta. Es kommt immer mehr Ostwind auf. Da fliegt dann der Sand und Staub ganz schön.
Wir duschen und fahren zur Lodge um uns den Sonnenuntergang anzuschauen und dann Abend zu essen.

Sonnenuntergang über der Brandberg White Lady Lodge

Nach dem Sonnenuntergang haben wir noch ein bisschen Zeit bis zum Abendessen um 19:30. Wir kaufen eine Flasche Wein an der Bar und trinken schon mal ein Glas vor dem Essen. Der Wein ist sehr günstig dort.
Essen ist wieder gut und reichlich. Vorspeise ein Thunfischauflauf, Salat, Karotten, Hauptspeise Hühnchen mit Kraut, süßem Omelett (Pfannkuchen), als Nachspeise noch einen sehr leckeren halb gefrorenen Kuchen aus Schokolade und Karamell. War ganz gut und reichlich.
Danach geht’s ins Bett. Leider ist der Wind unversehens stark und da unsere Lodge keine Fenster hat ist einiges an Staub und Sand im Zimmer. Leider auch in den Betten die wir unter dem Fenster platziert haben. Da ist erst mal entsanden angesagt. Dann kann s endlich ins Bett gehen. Wir stellen vorher noch die Betten neben das Fenster, so sind wir über Nacht nicht so voll.
Es gibt kein W-Lan, Akkus kann man nur im Haupthaus laden.

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2. Tag bei Sesriem, Dünen von Dead Vlei und Wanderung zur höchsten Düne

Wir stehen heute früh auf, ca. 5:30. Wir wollen zur Toröffnung am Parkeingang sein.

Strasse von A Little Sossus Lodge nach Sesriem vor dem Sonnenaufgang

Wir fahren ca. 6:35 von der A Little Sossus Lodge los, schaffen es aber nicht in 45 Minuten obwohl wir nur 2 mal stehen bleiben, und kurz Fotos machen, und wir, wo es geht, recht flott fahren. Man muss schon fast 1 Stunde rechnen, dann ist man gut pünktlich.

Sonnenaufgang auf dem Weg zum Sossusvlei

Wir kommen so ca. 10 Minuten später und es ist schon eine Schlange von vielleicht 5-6 Autos vor uns. Das dauert doch so 10 Minuten bis wir dran kommen. Wir fahren dann gleich durch, da die Dame gestern gesagt hat, wir könnten das Ticket auch vor dem Rausfahren lösen.
Wir fahren recht flott auf der Teerstrasse, halten immer wieder zum Fotografieren.

Licht und Schatten auf einer Düne mit Strauss, Weg von Sesriem nach Sossusvlei
Es sind ein paar Oryx unterwegs und Strausse.

Vogel Strauss vor roter Düne, Sossusvlei, Namibia.

An der Düne 40 sind ein paar Leute beim Frühstücken.

Frühstück vor der Düne 40, Sossusvlei, Namibia

An der Düne 45 ist schon einiges los.
Da ist man nicht alleine.

Düne 45 mit vielen Leute die auf die Düne wandern, Sossusvlei

Menschen Schlange an der Düne 45, davor der Parkplatz, Sossusvlei, Namibia

Auch auf der Nordseite der Strasse zum Sossusvlei gibt es viele Dünen.

Panoramafoto Dünen auf dem Weg zum Dead Vlei, Namibia
Wir fahren bis zum 2X4 Parkplatz wo wir halten, auf die Toilette gehen, die ist zumindest am Morgen und bis Mittag in sehr gutem Zustand.

2X4 Parkplatz am Sossusvlei
Dann fahren wir mit dem Shuttle bis zum Parkplatz des Dead Vlei. Das kostet einiges mehr als der Eintritt in den Park aber wenn man keinen guten Geländewagen hat und etwas fahren kann geht’s nicht anders. Dort steigen praktisch alle aus. Der Cheep fährt dann wohl noch weiter zum Sossusvlei aber wir nicht. Es sind so allerhand Leute unterwegs. Es ist bewölkt und relativ kühl. Auf dem offenen Cheep mit dem Fahrtwind schon fast kalt.
Wir entschließen uns die Düne Big Daddy rauf zu gehen, danach in den Deadvlei. Big Daddy ist ca. 380 Meter hoch. Wir hoffen ja das das Wetter schöner und es dann warm wird, so wie gestern.
Dann können wir immer noch den Deadvlei anschauen.

Auch dort sind schon einige Leute unterwegs.

Wanderer auf dem Weg zu Big Daddy, Sossusvlei.
Wir machen uns auf den Weg. Erst mal durch eine weisse Ebene zum Beginn der Düne.

Wir halten uns etwas links. Dort gibt es auch einen ganz interessanten Vlei durch den wir wandern.

Vlei neben der Düne Big Daddy

Der Baum wird von der Düne langsam zu geschüttet.

Baum wird von einen Düne verschüttet, Weg zum Big Daddy, Sossus Vlei

Dann geht es bergauf. Am Anfang recht steil und durch losen Sand.
Blick zurück auf den Weg den wir schon zurück gelegt haben. Es ging rechts an der Düne entlang durch den Vlei und dann den ersten, schon recht anstrengenden, Sandhang hinauf.

Blick vom Weg zur Düne Big Daddy zum Parkplatz und Vlei

Noch ein Blick zurück, im Hintergrund der Parkplatz und die Dünen auf der anderen Seite mit dem Sossusvlei und Big Mama.Blick von Big Daddy nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei und Big Mama

Die Wanderung zum Bid Daddy ist ganz schön anstrengen. Es kommt dann wieder ein etwas flacheres Stück mit festerem Sand aber dann geht es wieder steiler bergauf.

Wir brauchen eine ganze Zeit lang. Am Schluss wird es besser ein flaches Stück und dann der letzte Aufstieg der aber durch den festen Sand ganz gut geht.
Wir kommen dem Ziel näher. Rechts unten der Deadvlei.

Fast oben auf der höchsten Düne Big Daddy und Blick auf den Deadvlei

Das Wetter ist leider recht schlecht. Bewölkt und sogar frisch, besonders der Wind. Oben angekommen zieht es an den Gipfeln der andern Dünen schon fast zu. Tiefe Wolken und ein frischer Wind.

Wolken über den Dünen rund um Big Daddy, Namiba

Wir bleiben eine ganze Zeit oben, warten ob das Wetter besser wird. Es wir mit der Zeit recht frisch.
Leider tut es das nicht und wir machen uns auf den Bergabweg der deutlich leichter fällt. Einfach den Steilhang der Düne zum Deadvlei runter, da ist man gleich unten. Wir haben ca. 1 Stunde 40 Minuten rauf gebraucht und 5-10 Minuten runter.
Wir lehren erst mal grössere Mengen Sand aus den Schuhen und laufen dann über die weisse Ebene des Deadvlei zu den abgestorbenen Bäumen. Ab und zu schaut ein bisschen die Sonne raus und es ist hier unten etwas wärmer. Aber bei weitem nicht die 35 Grad vom Vortag, geschätzt vielleicht gute 20-22 Grad.
Wir machen viele Fotos von den Bäumen am Dead Vlei und dann geht es langsam zurück zum Parkplatz.

Tote Bäume mit Fatamorgana am Deadvlei

Dead Vlei mit abgestorbenen Bäumen und Big Daddy im Hintergrund.

Abgestorbener Baum am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Es gibt immer wieder Sonnenlöcher die ein gutes Bild abgeben.

Wolken und Sonne am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Deadvlei mit toten Bäumen im Hintergrund Big Daddy, Namibia

Dunkle Wolken über einem Nachbar Vlei vom Deadvlei.

Blick in Richtung Parkplatz vom Deadvlei und im Hintergrund die grossen Dünen von Big Mama.

Blick von Deadvlei nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei, Sossuvlei und Big Mama

Auch am Nachmittag kommen noch Leute.

Parkplatz für die Geländewagen vom Dead Vlei
Am Parkplatz wartet schon der Transfer. Wir fahren noch zum Sossusvlei und zum Nara Vlei und dann zurück zum 2X4 Parkplatz. Auf dem Weg sehen wir wieder eine Oryx und kurz vorm Parkplatz zwei Strausse.

Big Daddy, im Bild rechts, vom 2X4 Parkplatz aus gesehen, Sossusvlei
Wir essen dann erst mal unser Frühstückspacket vom Hotel, ist ganz gut, ein Sandwich, Apfel, Jogurt, kleine Packung Erdnüsse, eine Art Keks, ein hartgekochtes Ei, und Nestea.

Bei der Rückfahrt ist es etwas wärmer und man sieht wieder einige Spiegelbilder.

Ebene mit Hitze Spiegelbildern auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem

Felsberge und Dünen auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem
Es gibt sehr viele Dünen an der Strasse, es muss nicht unbedingt Düne 45 sein. Z.B die Düne 40 ist sehr schön man muss nur ein paar Meter vom Parkplatz hin gehen. Dafür ist man meist alleine.

Düne, Sessriem, Sossusvlei, Namibia
Dann fahren wir schön langsam zurück, machen noch so einige Fotos. Halten an der Rezeption und kaufen das Tagesticket.

Unbefestigte Strasse von Sesriem nach A Little Sossus Lodge, Namibia
Dann noch schnell zur Tankstelle, Tanken und Luft nach schauen, kann man nicht oft genug machen.
Wir kaufen dann noch Eisbeutel für die Kühltruhe. 2X20 N$
Es geht zurück zum Hotel (A little Sossus Lodge), wir sehen noch neben der Strasse ein paar Oryx, einige Springböcke und 4-5 Zebras.
Essen wieder im Hotel Abend. Die haben zwar nicht mit uns gerechnet aber das wird dann trotzdem schnell organisiert.
Es gibt Tomatensuppe, recht scharf, Getrocknetes Fleisch, Als Hauptgericht eine Art Auflauf mit Hackfleisch, Gemüse und Reis, Als Nachtisch noch ein Törtchen, Orange mit Sahne. War wieder recht gut.

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Weiter im Bericht zu, Fahrt von Sossusvlei über Solitaire nach Swakopmund, Rundgang im Ort

1. Tag bei Sesriem, Fahrt zu den Dünen von Sossusvlei und Sesriem Canyon

Wir schlafen erst mal bis kurz vor 8, gehen dann um 8 zum Frühstück, es gibt Brot, Müsli, etwas Wurst und Käse und wer will ein Rührei mit Bacon. Danach auch noch etwas Obstsalat mit Jogurt. Es gibt auch Honig und Marmelade.

Auf den Fotos unten die Häusschen der A little Sossus Lodge.

Aussenansicht der Häuser, A little Sossus Lodge

Die Zimmer sind relativ gross und mit Mosquitonetzt und Ventilator ausgerüstet.

Innen, Zimmer, Bett mit Mosquitonetz, A Little Sossus Lodge

Auch das Bad ist recht rustikal aber gross.

Bad, Chalet A littel Sossus Lodge

Man hat vom Zimmer eine guten Blick auf die Landschaft vor der Lodge.

Ausblick, Landschaft vor der A little Sossus Lodge, Namibia
Wir fahren nach Sesriem. Tanken erst mal und lassen die Reifen nachschauen. Wir stellen fest dass ein Reifen schon ein Loch hat. Den lassen wir flicken. Kostet 80 N$, + 20 Trinkgeld. Das geht recht schnell.
An der Tankstelle gibt es auch einen Laden mit allem was man so braucht, auch Eis für die Kühlbox.

Wir sind der einzige Polo unter lauter Geländewagen.

Tankstelle Sesriem mit unserem Mietwagen
Danach geht’s weiter zum Eingang des Nationalpark Sossusvlei. Am Eingangstor werden unsere Daten und die vom Auto aufgenommen. Dann müssen wir zur Rezeption uns ein Eintrittsticket besorgen. Kostet für zwei Personen und 1 Auto 170 N$. Wir fahren in den Sossusvlei Park. Am Eingang kurz nach dem Zeltplatz auf der rechten Seite stehen einige Oryx und ein Strauß und fressen was. Wir sehen dann auch noch links unter zwei Bäumen zwei Oryx. Es geht immer die Teerstrasse rein in den Park durch trockene Landschaft.

Unser Polo an der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei

Zuerst sind nur auf der rechten Seite Dünen dann später auch auf der linken Seite.

Die ersten Dünen, nödlich der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei

In einem Nebental an der Strasse sehe ich noch zwei Strausse aber als ich aussteige und hin gehe laufen die davon.

Ebene und rötliche Dünen auf dem Weg von Sesriem nach Sossusvlei
Es geht weiter rein, wir halten öfter zum Fotografieren bis zu Düne 45. Dort ist es schon spät und wir machen nur Fotos von unten. Es geht auch schon etwas Wind und der Sand fliegt. Das ist natürlich gar nicht gut für den Fotoapparat.

Düne 45 mit Parkplatz, Sossusvlei, Namibia

An der Düne 45 gibt es gute Fotomotive.

Abgestorbener Baum vor der Düne 45, Sossusvlei, Namibia Liegender Baum vor der Düne 45, Sesriem, Sossusvlei

Von der Düne 45 geht es weiter bis zum Parkplatz für normale Autos. Wir machen kurz halt, essen etwas. Auch da zieht es teilweise ganz schön und der Staub und feine Sand sammelt sich überall an. Durch unsere Kühlbox haben wir zumindest immer kühle Getränke dabei. Wir fahren dann heute nicht mehr weiter rein. Es geht zu viel Wind und es ist auch schon recht warm.
Auf dem Rückweg gibt es eine Art Aussichtspunkt. Man sieht von dort die ganze Ebene und im Hintergrund weiter rechts die Dünen von Sossusvlei.

Aussichtspunkt an der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei
Es geht wieder zurück bis zum Parkeingang. Dort fragen wir ob wir schon das Ticken für den morgigen Tag bekommen aber das geht scheinbar nicht. Ist aber egal weil man einfach so rein fahren kann und dann bekommt man das Ticket zum raus fahren. Da wird es ja erst vom Wachmann gecheckt. Wir kaufen noch zwei Cornetto Eis, kosten 50 $ zwei.
Anschliessend fahren wir zum Sesriem Canyon. Das geht noch innerhalb vom Parkbereich auf einer Strasse in den Süden, parallel zum Zaun des Nationalparks.
Im Foto unten Blick von oben in den Sesriem Canyon nach Südwesten.

Blick von oben in den Sesriem Canyon
Das ist ganz interessant. Es gibt einen Weg wo man runter kommt. Und man kann da mal gute 30 Minuten oder länger rum laufen.

Unten im Canyon von Sesriem

Nach links geht’s zu einem kleinen Wasserloch. Bei uns war nicht mehr viel drin. Nach rechts kann man wohl noch ein Stück weiter wandern.

Tiefer Einschnitt in der Wüste, der Sesriem Canyon

Bin nur so 5-10 Minuten gelaufen. Dann geht’s wieder zurück. Es war so gut 15 Uhr und recht warm. Im Schatten unten geht’s, beim Wasserloch war es sogar etwas kühl. Am besten ist es am Mittag, dann steht die Sonne hoch und der Canyon wird gut beleuchtet.
Wir fahren dann raus aus dem Sossusvlei Nationalpark, werden vom Wachmann gecheckt. Wir probieren noch einen anderen Rückweg zu unserer Unterkunft. Es geht ein ganze Stück nach Süden auf der C27 und dann die D845 wieder nach Osten zum Camp. Ist auch eine ganz interessante Landschaft, am Horizont leicht westlich sind auch grosse Dünen zu sehen aber eher ein bräunlich gelber Sand nicht so rot.

Strasse von Sesriem nach Süden, Namibia

Die Strassen sind auch nicht so gut. Teilweise katastrophale Waschbrettpiste da können wir oft nur 20-30 fahren. Brauchen da auch einiges an Zeit bis wir an der Little Sossus Lodge sind.
Dann erst mal ins Internet bei der Rezeption, das funktioniert ganz gut.
Um ca. 20 Uhr gehen wir zum Essen. Es gibt ein Menü, eine recht gute, aber scharfe Suppe, dann ein Gemüsetörtchen, Hauptspeise ein Steak und zum Nachtisch eine Art Flan mit Vanille Sauce. Alles in allem recht gut, dazu noch ein Windhoek Lager Bier für jeden.
Wir bereiten noch die Sachen für morgen vor, Foto ein bisschen reinigen, Bilder auf den Computer laden und dann geht es ins Bett.
Morgen müssen wir früh raus, so ca. 5:30 – 5:45 damit wir beim Sonnenaufgang am Sesriem Parkeingang sind, der macht um 7:15 auf und schliesst um 18:30

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Ausflug durch den Osten und Zentrum von Bali

Heute ist leider schon unsere letzter Tag auf Bali. Wir nutzen den Tag, da ich ja nicht mehr tauchen darf, für einen Ausflug.

Wir fahren nach Ostbali. Zuerst zu dem Wasserpalast Puri Taman Ujung der fast am Meer liegt. Leider ist das Wetter nicht so besonders und es regnet immer wieder. Dort sind wenig Touristen aber viele Einheimische. Kostet so 35.000 Eintritt p.P.

Der Palast liegt in einem künstlichen See. Über Brücken geht es zu den Gebäuden.

Brücke Wasserpalast Puri Taman Ujung, Bali Osten

Wasserpalast Puri Taman Ujung, in Ostbali

Von einer Aussichtsplattform hat man einen guten Überblick über den Wasserpalast von Puri Taman Ujung.

Blick vom Aussichtspunkt oberhalb dem Wasserpalast Puri Taman Ujung, Ostbali

Von der Treppe sieht man links den Palast, rechts noch einen kleinen, künstlichen See mit einem weiteren Gebäude und im Hintergrund das Meer.

Treppe oberhalb vom Wasserpalast Puri Taman Ujung, Ostbali
Danach geht es weiter zum zweiten, etwas grösseren Wasserpalast von Tirtagangga. Dieser liegt noch etwas weiter im Nordosten von Bali.
Dort ist ein bisschen mehr los aber auch eher mehr einheimische Touristen als Ausländer. Der Tempel ist sehr schön, leider ist das Wetter nicht so gut und es regnet auch hier immer wieder. Kostet so 20.000 Eintritt p.P.

Man kann „über das Wasser“ laufen.

Wasserbecken im Wasserpalast von Tirtagangga

Blick von einem Aussichtspunkt oberhalb über das Gelände.

Bild: Ausblick über den Wasserpalast von Tirtagangga, Ostbali
Hier noch ein Video

Wasserpalast von Tirtagangga, Ostbali from Wanderjoe on Vimeo.

Nachdem wir uns ausgiebig im Palast umgeschaut haben geht es weiter in Richtung Westen durch eine interessante Landschaft wo viele Schlangenhautfrüchte angebaut werden. Das ist so eine Art Palme. Dazwischen Reis und Mais. Wir kommen durch ein Tal wo ein Fluss durch fliesst an dem Rafting angeboten wird. Das Wetter ist zwischenzeitlich recht gut geworden.

Kleiner Fluss zum Rafting im östlichen Zentrum von Bali
Weiter geht es zum wichtigsten Tempel, dem sogenannten Muttertempel von Bali. Der kostet 15.000 Rp. pro Person Eintritt. Der liegt am Südwesthang des höchsten Berges der Insel, dem Vulkan Gunung Agung.
Dort ist viel los, vor allem auch wieder sehr viele Einheimische die die “gute” Zeit zum Beten nutzen. Wir gehen mit unserem Führer rein. Ich denke das ist zu empfehlen. Wir haben keine Probleme aber unser Reiseführer (Buch) beschreibt hartnäckige “Führer” die sich anbieten und behaupten ohne Führung könnte man nicht in den Tempel und wollen dann bis 100.000 Eintritt pro Person und für die Führung. Da kann man sich gleich einen Führer für den ganzen Tag nehmen, die kosten so zwischen 40 und 60 Euro pro Tag mit Auto usw. für zwei Personen.

Muttertempel Pura Besakih im Zentrum von Bali
Ich denke wenn man Tempel in Bali anschauen will ist man ganz gut mit einem Führer aufgehoben der auch etwas dazu erklärt, um nur Natur anzuschauen oder an andere Strände zu fahren kann man das evtl. auch allein machen.

Muttertempel Pura Besakih im Zentrum von Bali

Nach dem Tempel fahren wir in ein Lokal, ist ein bisschen für Touristen aber qualitätsmässig ganz gut. Ist ein Buffet mit vor allem einheimischen, balinesischen Speisen. Kostet mit zwei Cola ca. 260.000. Also im Vergleich nicht ganz billig aber es liegt sehr schön und man hat von der Terrasse sehr gute Ausblicke auf das unter uns liegende Tal mit Reisfeldern und bei klarer Sicht auch auf den Vulkan Gunung Agung.

Ausblick Terrasse Restaurant auf Reisfelder im Tal, Bali Zentrum

Zum Schluss fahren wir noch in den Fledermaustempel Pura Goa Lawah. Eintritt kostet dort 6000 Rp. pro Person und 4000 für einen Sarong. Dort gibt es in einer Höhle in der Felswand massenweise Fledermäuse.

Fledermaustempel Pura Goa Lawah an der Ostküste von Bali

Hinter dem Tempel befindet sich die Höhle mit den Fledermäusen.

Fledermäuse in der Höhle beim Fledermaustempel Pura Goa Lawah

Anschliessend besuchen wir noch einem Mann der Salz aus Meerwasser herstellt. Die Art und Weise ist ganz interessant. Er holt zuerst das Meerwasser vom Strand und schüttet es auf eine grössere Sandfläche. Nach dem Trocknen nimmt er die oberste Salz-Sandschicht, die wie eine Art Schollen bilden, ab und löst diese wieder in Süsswasser um das Salz zu reinigen. Die entstehende Sohle schüttet er dann in halbrunde Behälter (wohl aus Bambus) wo dann in der Sonne das restliche Wasser verdunstet und das Meersalz zurück bleibt.

Salzproduktion an der Balinesischen Ostküste
Anschliessend geht es ins Hotel.
Wir haben noch gute 3 Stunden im Hotel, packen Koffer und baden nochmal ausgiebig im Pool.

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Ausflug ins Zentrum von Bali und Umzug von Sanur nach Padang Bai

Heute steht ein Ausflug in das Zentrum von Bali auf dem Programm und danach geht es zu unserem zweiten Standort auf der Insel nach Padang Bai.
Wir fahren zuerst mit unserem Guide zum Barong und Kris Tanz, kostet 100.000 (knapp 7 Euro) pro Person. Das wird dort immer am Vormittag für die Touristen veranstaltet, ist aber ganz interessant und dauert ca. 1 Stunde.

 

Orchester Barong Tanz in Bali Tänzerinnen Barong Tanz in Bali
Dann zum Silberschmied, man sieht ein bisschen wie die Sachen gemacht werden, kurze Erklärung zur Herstellung, danach kann man kaufen. Die Startpreise sind sehr hoch eher schon mit Gold zu vergleichen, dann gibt es automatisch schon mal 30 %, dann kann man handeln. Sollte doch recht tief anfangen. Wir haben so bei 60 % des Startpreises angefangen und haben uns dann praktisch sofort auf einen Preis um die 65 % des 30 % Preises geeinigt. Da hätte man wohl noch viel tiefer anfangen sollen.

Silberschmiede und Silberschmuck auf Bali

Dazwischen geht es immer wieder an Reisfeldern vorbei.

Frauen bei der Reisernte auf einem Feld in Bali
Weiter geht der Ausflug zur Elefantenhöhle Goa Gajah, ist ganz nett, sich das an zu schauen.

Eingang Elefantenhöhle Goa Gajah Altar Elefantenhöhle Goa Gajah, Bali  Tempelbereich, Goa Gajah mit alten Badeanlagen

 Türkis Götterstatue im Elefantentempel, Goa Gajah, Bali

Es geht ein paar Stufen bergab, danach kann man noch ein paar Meter zu einem buddhistischen Tempel gehen. Liegt alles ganz schön bei einem kleinen Tal. Aber auch hier sind natürlich so einige Urlauber unterwegs.
Zahlen überall 15.000 Eintritt, für die Tempel.

Gartenbereich um den Elefantentempel, Goa Gajah

Hier ein Video von der Elefantenhöhle Goa Gajah

Bali, Elefantenhöhle Goa Gajah from Wanderjoe on Vimeo.

Nach der Elefantenhöhle fahren wir weiter zu einem wirklich schönem Ort, zu den Königsgräbern von Gunung Kawi, zu dem man aber erst mal 300 Stufen bergab gehen muss.

Am Eingang steht ein Wächter.

Dämonen Wächter am Eingang zu den Königsgräbern von Gunung Kawi

Diese liegen sehr schön in einem kleinen Tal, zwischen Reisfeldern und Natur.

Reisernte auf Reisfeldern beim den Königsgräbern von Gunung Kawi, Bali Reisfelder beim den Königsgräbern von Gunung Kawi

Aus den Felsen wurden grosse plastische Reliefs heraus gehauen.

Königsgräber und Tempel von Gunung Kawi, BaliKönigsgräber von Gunung Kawi

Ist recht schön dort. Nach der Besichtigung muss man wieder die 300 Stufen bergauf.

Palmen und Reisfelder bei Gunung Kawi Panorama Reis Terrassen und Unterstand bei Gunung Kawi, Bali
Auch da gibt es wieder viele Verkaufsstände die Souvenirs verkaufen wollen, sagen 1 Dollar zum Anlocken, aber danach wollen sie natürlich mehr.

Hier ein Video.

Die Königsgräber Gunung Kawi, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Im Anschluss geht es zum Quellheiligtum Pura Tirta Empul. Dort ist wieder viel los. Es sind aber auch viele Einheimische da, einige sind dort wirklich beim „Reinigen“.

Badeanlagen vom Quellheiligtum Pura Tirta Empul
Das ist alles ganz interessant. Es gibt etwas oberhalb eine Art Becken wo das heilige Wasser aus Quellen aus dem Boden kommt.

Quelle und Tempel vom Quellheiligtum Pura Tirta Empul, Bali

Tempel in Gold und bunten Farben vom Quellheiligtum Pura Tirta Empul
Zurück zum Auto geht es durch viele Verkaufsstände.

Verkaufsstände mit bunten Bildern am Tempel Pura Tirta Empul, Bali

Quellheiligtum Pura Tirta Empul, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Danach noch zum Vulkan Batur. Für den Eintritt zum Vulkan zahlt man angeblich 30.000 p.P. aber wir zahlen auch nur 15.000 da unser Guide die Leute kennt. In Bali zahlt man für alles Eintritt, auch für die Natur. Wie schon gesagt ist es nicht viel, so zwischen einem und 2,5 Euro pro Person aber das kann sich bei vielen Besuchen am Tage schon problemlos auf locker 20 Euro zusammen summieren.

Panorama Vulkan Bator mit Batursee im nördlichen Zentrum von Bali
Das Wetter ist relativ schön und wir sehen vom Aussichtspunkt gut über den See und auf den Vulkan. Da sind auch noch die Lavaspuren der früheren Ausbrüche zu sehen.

Noch ein Video

Der Vulkan Batur Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Wir haben unsere heutige Tour beendet und es geht im Anschluss gleich zu unserem nächsten Hotel nach Padang Bai. Das ist recht neu und die Zimmer sind sehr ordentlich. Es gibt zwei Pools aber der eine, nach vorne, ist eigentlich nur für die Taucher.
Abends geht es zum Essen in das Restaurant etwas links vom Hotel im Puri Rai. Ein Orangenhuhn ein Hühnerkurry 3 mittlere Frühlingsrollen ein grosses Bier und ein Sprite kosten 188.000 Rupia. Ist recht gut der Preis. Essen ist auch wirklich gut.

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Huhn al Orange mit Reise, Restaurant Bali, Padang BaiGelbes Hühner Curry mit gelbem Reis, Restaurant, Padang Bai

Rundfahrt nach Westen und über das Zentrum von Bali

Heute machen wir unseren ersten Ausflug mit dem deutschsprachigen Führer den wir über das Internet gebucht hatten.
Unsere Rundfahrt über den Westen und Zentrum von Bali geht zuerst zum Meerestempel Pura Tanah Lot, weiter über die Reisterrassen von Jati Luwih bis zum Tempel Pura Ulun Danu Bratan am Bratan See im nördlichen Zentrum von Bali.

Unser Guide ist sehr pünktlich am Hotel und es geht zuerst nach Westen, durch die Hauptstadt Denpasar hindurch, zum Meerestempel Tanah Lot. Dafür brauchen wir eine Stunde.
Dort ist recht viel los, viele Besucher aber vor allem auch Einheimische. Es ist Samstag und es beginnen scheinbar schon die Ferien auf der Insel. Der Eintritt kostet 30.000 Rp. pro Person und Parken 5000 wie auch auf den meisten anderen Parkplätzen.
Es ist gerade Flut und man kann nicht direkt zum Tempel, der steht ja auf einem Felsen im Wasser. Bei den relativ hohen Wellen ist das aber auch ein tolles Schauspiel und es bieten sich mit den Wellen ganz gute Fotomotive.

Tempel von Tanah Lot im Westen von Bali

Hier noch ein kleines Video von unserem Rundgang beim Tempel von Tanah Lot.

Bali Tempel Tanah Lot from Wanderjoe on Vimeo.

Im Anschluss geht es weiter nach Norden ins Zentrum von Bali hinauf zu den Reisterrassen von Jatiluwih oder auch auseinander Jati Luwih geschrieben. Dort befinden sich die grössten Reisterrassen auf Bali. Die Fahrt dorthin dauert auch einige Zeit.
Wir machen noch einen Zwischenstopp in einem Schmetterlingsgarten. Das ist ganz nett.

Es gibt jede Menge Schmetterling die in einem grossen Garten, der mit einem Netzt überspannt ist, umher fliegen.

Schmetterling in Bali Gelb schwarzer grosser Schmetterling, Bali Orange schwarzer Schmetterling, Schmetterlingshaus Bali
Es gibt auch eine Zuchtstation wo diese nachgezüchtet werden und eine Art Insektenmuseum mit allerhand anderen Insekten.

Grosse Stabheuschrecke, Schmetterlingshaus Bali
In einer Art künstlichen Höhle gibt es auch noch einige ziemlich grosse Käfer und Spinnen.

Grosser brauner Käfer im Schmetterlingshaus
Nach einer knappen Stunde Aufenthalt geht es weiter in Richtung Norden.
Auf dem Weg, einer kleine Nebenstrasse, gibt es auch einige nette Ecken mit schönen Reisterrassen.

Bali, Fahrt zu den Reisfeldern nach Jatiluwih from Wanderjoe on Vimeo.

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Die Reisterrassen bei “Jatiluwih” sind sehr schön aber es sind auch viele Touristen da. Kurz bevor man an eine Art Aussichtspunkt kommt muss man Eintritt bezahlen. Kostet 20.000 Rp. pro Person. Vom Aussichtspunkt aus hat man einen guten Überblick, aber wie gesagt sind dort recht viele Leute. Man kann dort auch ein wenig rum laufen.

Panorama Reisterrassen bei Jatiluwih

Reisterrassen mit Bauernhaus bei Jatiluwih, Bali

Es gibt ein kleines Schild wo ein paar Wanderwege aufgezeichnet sind. Dort ist dann schon deutlich weniger los.

Panorama Reisterrassen und Palmen bei Jatiluwih Bali
Video von den Reisfeldern von Jatiluwih

Bali, die Reisfelder von Jatiluwih from Wanderjoe on Vimeo.

Danach gehen wir noch was Essen. Es ist ein Buffet, man sitzt sehr gut auf der Terrasse mit schönen Blicken auf die Felder unter uns. Es ist etwas teuer. ca. 150.000 p.P. mit einer Kola.
Bei anderen Lokalen auf der Insel haben wir so zwischen 110.000 und 250.000 für zwei Personen mit zwei bis drei grösseren Bieren bezahlt. Dafür kann kann im Buffet so viel essen wie man will.

Reisterrassen und landwirtschaftliche Flächen in Bali
Nachdem wir uns gestärkt haben geht es noch zum letzten Punkt unserer heutigen Rundfahrt über den Westen und Zentrum von Bali, dem Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan am Bratan See.

Hier ein Video von der Fahrt.

Bali, Fahrt von den Reisfeldern von Jatiluwih nach Bratan from Wanderjoe on Vimeo.

Der Tempel liegt auf einer kleinen Insel im See und ist wirklich einen Besuch wert. Eintritt kostet 30.000 Rp. pro Person. Es sind dort zwar auch wieder viele Leute beim Tempel, sowohl Touristen als auch viele Einheimische, aber der See, die umliegende Landschaft und der Tempel bieten sehr gute Fotomotive. Wir hatten noch Glück und die Wolken verzogen sich, sodass alles noch viel freundlicher aussah.

Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan

Wassertempel in Bali Pura Ulun Danu Bratan

Wassertempel am Bratan See, Pura Ulun Danu Bratan

Fischerboote am Bratan See Bali

Hier noch ein Video

Bali, Bratan See und Wassertempel Pura Ulun Danu Bratan from Wanderjoe on Vimeo.

Nach dem Besuch des Tempels fahren wir wieder zum Hotel in Sanur wozu wir gute eineinhalb Stunden brauchen.

Hier ein Video von der Fahrt vom Bratan See nach Sanur.

Bali, Fahrt vom Bratan See nach Sanur from Wanderjoe on Vimeo.

Abends gehen wir zum Einkaufen, Geld tauschen 15.000 andere Wechsler bieten bis 15.200. War aber schon zu.
Auch dort geht es recht professionell zu.
Danach in ein Lokal auf der Strasse wo eine Liveband Salsa und Bachata spielt. Es sind einige Einheimische beim Tanzen da.
Wir essen was und trinken zwei Bier mit Sprite, kostet so ca. 250.000. Nicht ganz so billig wie andere Lokale aber dafür gibt es ja die Live Musik.

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