Von Halali über die Wasserlöcher im Osten zur Emanya Etosha Lodge

Ich gehe in der Früh nochmals ans Wasserloch von Halali, so kurz vor Sonnenaufgang, ist schon recht hell aber leider ist gar nichts am Wasserloch. Bleibe so eine Stunde aber es kommt nichts. Beim Gehen sehen ich dann auf dem Weg zum Parkplatz einen Honigdachs. Da habe ich aber natürlich die Kamera nicht zur Hand.
Es geht zum Frühstück und dann um ca. 9:30 fahren wir los. Frühstück geht schon, Eier in verschiedener Form, Bacon, gebratene Würstchen und eine Art Suppe dazu. Sonst Marmelade, Honig, Wurst Käse, als Obst Apfel und Jogurt.
Wir kaufen noch etwas Eis und noch was für Unterwegs.

Im Bild unten die Etosha Pfanne vom Südosten aus gesehen.
Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.


Etosha Pfanne vom Südosten aus gesehenWir sehen auch ein paar Kuhantilopen auf dem Weg

Kuhantilope im Etosha Nationalpark
Wir fahren zuerst zum Hello Wasserloch, das gibts aber nicht mehr. Dann weiter zum Nuamses.

Nuamses Wasserloch, Etosha, Namibia

Ist ein schönes Wasserloch aber nichts los. Weiter wieder zurück nach Noniams, ist auch nichts los und Goas.

Goas Wasserloch, Etosha, Namibia

Dort sind ein paar Elan, Springböcke usw. Aber auch da spielt sich sonst kaum was ab.

Kudu Antilope am Wasserloch, Etosha, Namibia

Dann wollen wir weiter zum Parkplatz mit der Toilette aber da ist zu. Es geht weiter vorbei an Springbokfontein, ist ausgetrocknet und dann Batia. Ist auch nichts los. Dann weiter nach Okerfontein, auch da ist kein Tier, in der Ferne ist ein Elefant beim Fressen.

Grosser Elefant im hohen Gras vor der Etoscha Pfanne

Wir wollen zum nächsten Parkplatz in der Nähe mit Toilette aber auch da ist alles zu. Bei uns waren praktisch alle Stellen mit Toiletten im Etoscha Nationalpark geschlossen.

Unten ein „weisser“ Elefant.

Weisser Elefant im Etosha Natinalpark
Weiter gehts zum Kalkheuwel, dort sehen wir einige Elefanten und viele Zebras. Kalkheuwel Wasserloch, Etosha Nationalpark

Die Elefanten verscheuchen gerne die anderen Tiere von den Wasserlöchern.

Elefanten und Zebras am Wasserloch, Etosha Namibia

Danach fahren wir nach Chudop. Dort sind viele Giraffen so 6-8 die beim Trinken sind.

Chudop Wasserloch mit Giraffen, Etosha Nationalpark
Als letztes fahren wir noch zum Koinachas. Da ist wieder nichts los, kein Tier.
Es geht zum Namutoni Camp. Wir bezahlen die restlichen Tage, tanken und schauen uns kurz um.

Namutoni Camp, Etosha Nationalpark
Wir fahren zum Von Lindequist Gate. Wir werden gecheckt, dass wir auch nichts mitgenommen haben. Kofferraum auf usw.
Die Räder werden desinfiziert.
Dann gehts raus zur Emanya Etosha Lodge. Die ist ganz gut. Viel Wasser rund um, grosse Zimmer und alles recht nobel eingerichtet.

Emanya Etosha Lodge, Namiba

Die Zimmer sind recht gross und vor allem hoch. Da hat die Klimaanlage ein bisschen ein Problem.

Zimmer der Emanya Lodge, Namiba

Auch das Bad ist recht gross.

Bad der Emanya Etosha Lodge, Namiba

Im Foto unten der Pool der Emanya Etosha Loge und dahinter der Aussichtspunkt zum hauseigenem Wasserloch.

Pool und Aussichtsturm am Wasserloch, Emanya Etosha Lodge, Namiba

Zum Abendessen gibt es Oryxsteak mit Pfeffersauce. Einen kleinen Krabbensalat, Butternut Suppe und ein Zitronensorbet zwischen drin. Als Nachtisch eine Art Brownie mit Vanillesauce. Dazu bestellen wir Rotwein, und ein Mineralwasser. Das Essen ist nicht ganz günstig aber recht gut.

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Etoscha Nationalpark, Wasserlöcher zwischen Okaukuejo und Halali

Ich schaue früh, noch etwas vor Sonnenaufgang, zum Wasserloch von Okaukuejo. Leider ist da gar nichts los, keine einziges Tier. Nur ein paar Tauben.
Unten im Panoramafoto, Wasserloch von Okaukuejo am Morgen.

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Panoramafoto, Wasserloch von Okaukuejo am frühen Morgen

Dann geht es zum Frühstücken und wir fahren um kurz vor 10 Uhr los. Erst mal noch in den Westen zum dem Geisterwald (Grunewald). Ist jetzt nicht so interessant und man hätte da nicht extra hin fahren müssen. Da wäre es wahrscheinlich besser gewesen nochmal zum Okondeka Wasserloch zu fahren. Dann wieder alles zurück.
Wir sehen ein paar Giraffen die an den Akazien naschen.

Giraffe in Akazien, Etoscha Nationalpark

Wir schauen uns die Wasserlöcher im Osten von Okaukuejo an. Das interessanteste war Nebrownii. Da war viel los, Springböcke, Oryx, Zebras, und ein grosser Elefant. Es kamen dann noch zwei weitere Elefanten und 6 Giraffen.
Im Panoramabild unten des Wasserloch von Nebrownii mit vielen Springböcken, Giraffen und Elefanten.

Panoramafoto vom Nebrownii Wasserloch, mit Springböcken, Elefanten und Giraffen.
Ein grosser Elefant steht „lässig“, mit dem Rüssel über den Stosszahn, am Wasserloch.

Grosser Elefantenbulle am Nebrownii Wasserloch, Etosha, Namibia

Es geht weiter über Gemsbokvlakte und Olifantsbad. Leider sehen wir an keiner Wasserstelle etwas sehenswertes. Bei Olifantsbad noch zwei Giraffen.

Zwei Giraffen am Olifantsbad Wasserloch, Etoscha, Namibia
Weiter über Aus und Ondongab. Weiter über Homob, Sueda, Charitsaub, und Rietfontein.
Unten Panoramabild der Etosha Pfanne in der Trockenzeit.

Etoscha Pfanne aufgenommen vom “Pan” Aussichtspunkt, Etosha Nationalpark

An den anderen Wasserstellen sehen wir leider gar nichts. Keine Tiere. Die sind alle irgendwie woanders. Wir sind dann so gegen 17 Uhr in Halali, beziehen unser Häuschen.

Eingang, Halali Camp, Etosha, Namibia

Ist nicht so gut eingerichtet wie unser letztes. Geht aber auch. Es gibt einen kleinen Kühlschrank. Das Haus ist sonst ein gutes Stück kleiner als das von Okaukuejo.

Chalet von innen Halali Camp, Etosha, Nationalpark

Danach gehts erst mal zum Wasserloch von Halali. Das ist von uns aus ein ganzes Stück entfernt. Wir sind genau auf der anderen Seite. Wir fahren mit dem Auto. Es sind grad noch zwei Nashörner da. Das eine geht aber gerade als wir kommen. Wir bleiben dann noch bis nach Sonnenuntergang da, so bis kurz vor 20 Uhr.

Sonnenuntergang am Halali Wasserloch
Es kommen noch zwei Nashörner die können wir eine Zeit lang beobachten.

Spitzmaul Nashorn bei Sonnenuntergang am Halali Wasserloch

Spitzmaul Nashorn im letzten Sonnenlicht am Halali Wasserloch, Etoscha, Namibia
Um 8 gehen wir zum Abendessen. Ist soweit in Ordnung. Als Vorspeise gibt’s Salat und eine Suppe. Dann Buffet, 3 Fleischsorten, Rind, Oryx und Hühnchenschnitzel. Beilagen, Reis, Kartoffeln, Kürbis und verschiedene Saucen. Zum Nachtisch eine Art Musse de Chocolate mit Vanillesauce und Kuchenstückchen.
Danach gehts nochmal zum Wasserloch, so eine Stunde. Es sind noch die Nashörner da. Eine Mutter mit einem grösseren Kalb und ein weiteres. Die Mutter lässt kein anderes Nashorn in die Nähe und es gibt immer wieder Ärger. Das Wasserloch ist zwar beleuchtet aber es ist trotzdem recht dunkel zum Fotografieren oder auch zum Filmen.

Spitzmaulnashorn Kuh mit halbwüchsigem Jungen am späten Abend am Halali Wasserloch, Etoscha

Zum Schluss kommen die beiden noch mal ganz nahe. Vor allem das kleinere Nashorn kommt bis zum Zaun. Die kommunizieren mit einem leisen fiepen, piepen miteinander. Das hört sich sehr witzig an für so ein grosses Tier. Passt eher zu einem Meerschweinchen.
Danach gehts ins Bett.

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Fahrt zum Etosha Nationalpark, Okaukuejo

Wir fahren in der Früh, ca. 9:20, von der Otjitotongwe Gepardenlodge los und nach Etosha. Das sind so ca. 180 Kilometer. Die Landschaft ändert sich ein bisschen je näher man nach Etosha kommt.

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Rote Ebene vor dem Etoscha Park mit vielen Termitenhügeln
Wir kommen auf der Teerstrasse gut voran und brauchen knapp 3 Stunden bis zum Parkeingang.

Strassenschild, Vorsicht Walzenschweine, Namibia
Nach den Formalitäten geht es rein bis Okaukuejo. Dort melden wir uns nochmal im Park an, zahlen entsprechende Gebühren und dann gehts zur Rezeption für das Chalet.
Wir kaufen ein bisschen was im Laden ein, Eis, Eiswürfel, Brot und Briefmarken.
Dann tanken wir noch, das geht nur in Bar.

Um 13 Uhr können wir die Schlüssel für unser Chalet abholen.


Chalet Okaukuejo Camp, Etosha
Das erste ist aber noch nicht fertig, so ziehen wir um. Die Chalets sind recht ordentlich.

Grillplatz vor dem Chalet Okaukuejo Camp, Etoscha
Haben vor der Tür einen Grillplatz, Spüle, Kühlschrank und auch eine Klimaanlage.

Schlafzimmer mit grossem Bett, Chalet Okaukuejo Camp, Etoscha
Wir fahren dann am Nachmittag noch ein bisschen rum nach Norden zur Wasserstelle Okondeka,

Okondeka Wasserloch mit Oryx und Gnus, Etosha

und dann weiter nach Westen nach Adamax und Natco sowie nach Leeubron, es sind viele Zebras auf der Strasse und auch einige Oryx.


Junges Zebra im Nationalpark, Namibia
Ein paar Springböcke stehen im Schatten eines Baumes, direkt an der Strasse.

Springböcke im Schatten eines Baumes, Etoscha Nationalpark
Auch ein Schakal ist zu sehen

Schakal in der Steppe im Nationalpark

Dann fahren wieder zurück nach Okaukuejo und anschliessend gehts noch an unser Wasserloch.
Erst ist wenig los, ein grosser Elefant geht gerade und es sind ein paar Zebras da. Dann kommt noch etwas Bewegung auf. Es kommen zwei Nashörner und eine Giraffe. Danach noch ein weiteres Nashorn und eine andere Giraffe.

Zebra Herde am Okaukuejo Wasserloch

Zwei Nashörner und zwei Oryx am Okaukuejo Wasserloch, Etosha Nationalpark
Wir gehen zum Abendessen. Das Buffet ist eigentlich ganz ordentlich und es gibt nichts zu beschweren.
Danach gehen wir nochmal ans Wasserloch. Das Okaukuejo Wasserloch ist ja nachts ganz gut beleuchtet. Dort sind wieder zwei Nashörner und es kommen noch zwei weitere hinzu. Da gibts auch mal ein Gerangel. Die Nashörner verstehen sich scheinbar nicht so gut.

Zwei Nashörner streiten nachts am beleuchteten Okaukuejo Wasserloch, Etosha Nationalpark

Um kurz nach 10 gehen wir ins Chalet. Das Okaukuejo Camp ist eigentlich recht gut. Gross aber doch kurze Wege. Es ist alles gut und schnell zu Fuss erreichbar. Pool, Restaurant, Geschäfte.

Pool vom Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
Es gibt aber keinen ATM im ganzen Park. Es kann aber ausser bei der Tankstelle überall mit Karte bezahlt werden. Chalets sind gut eingerichtet. Viele Steckdosen.
Allerdings gibt es scheinbar auch in ganzen Etoscha Nationalpark kein W-Lan (Stand September 2016).

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Fahrt vom Brandberg zu den Geparden der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm

Ich stehe früh auf, der Einheizer kommt um 6.30 damit man warmes Wasser hat, aber dann zieht wieder der Rauch rein. Schaue mich ein bisschen um aber es gibt nichts zu sehen. Um 8 gehts zum Frühstück. Müsli, Wurst, Käse, verschiedene Eiergerichte, Marmelade und Honig.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Blick am Morgen von der White Lady Lode zum Brandberg

Wir fahren etwas später los wie geplant, wollten eigentlich um 9 los wird aber dann doch so 9:20. Nachdem wir erst mal an der Hauptstrasse sind kommen wir recht gut voran. Die Strasse ist meist, zum 90% recht gut und man kann ohne Probleme 80 fahren, ist sogar 100 erlaubt.

Vorsicht Elefanten

Wir machen einen Abstecher nach Khorixas. Dort gibt es eine Tankstelle und wir tanken voll, kaufen Eis für die Kühlbox. Es war die erste Tankstelle wo wir nicht mit Karte bezahlen konnten. Fahren dann noch ein bisschen weiter zu einer Bank wo wir Geld abheben. Von der Kreuzung bis Khorixas ist Teerstrasse. Dann geht es wieder zurück zur Kreuzung und wir fahren weiter nach Norden vorbei an Fransfontein Richtung Kamanjab.
Die unbefestigtes Strasse ist wieder recht gut. Es zieht sich die ganze Strecke durch trockenen Buschwald.

Buschwald auf dem Weg nach Etoscha

In Kamanjab biegen wir dann nach Osten Richtung Otjikondo. Auch das ist jetzt wieder Teerstrasse bis zum Eingang zu Otjitotongwe Cheetah Guestfarm. Die letzten 8 Kilometer geht es wieder auf unbefestigter Strasse. An der Farm angekommen sehen wir schon die ersten Geparden, wir klingeln und werden zu unserer Unterkunft gebracht die etwas weiter weg liegt, Wir beziehen unser Häuschen, essen etwas und ruhen ein bisschen aus.
Im Bild unten das Haupthaus der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm von der Aussichtsplattform aus gesehen.

Haupthaus der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm

Um 16 Uhr soll die Gepardentour starten. Wir werden dann auch abgeholt. Vorher schau ich mich noch kurz um. Es gibt eine Pool und einen Aussichtspunkt.

Pool und Aussichtsplattform der Otjitotongwe Geparden GuestfarmPool, Foto von der Aussichtsplattform der Otjitotongwe Geparden Guestfarm

Da laufen ein paar kleine Antilopen (Damara Dikdik) rum aber die nehmen gleich Reißaus. Später kann ich die besser beobachten.

Chalet der Otjitotongwe Geparden Guestfarm, davor ein Damara DickDick
Es geht zur Farm. Am Tor stehen schon die Geparden. Wir kriegen eine kleine Einweisung was wir tun können und was nicht und dann gehen wir rein. Die Geparden interessieren sich erst mal nicht für uns.


Zwei der Geparden der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm
Auch der Traktor muss bewacht werden.

Ein Gepard liegt auf einem alten Traktor

Nur einer kommt und schaut was los ist dann kommen auch die anderen. Wir gehen hinters Haus und alle 3 kommen mit.
Dort werden sie erst mal vom Farmbesitzer gebürstet. Das mögen die scheinbar sehr denn sie fangen gleich zu Schnurren an, wie grosse Katzen. Wenn man sich ihnen nähert kommen die auch auf einen zu und schlecken einen mit ihren rauen Zungen ab. Man kann sie dann auch streicheln. Sie schnurren weiter, das gefällt ihnen. Zwei davon wollen auch gleich ein bisschen spielen. Darauf lassen wir uns aber vorsichtshalber lieber nicht ein.

Die Geparden werden gefüttert, Otjitotongwe Cheetah Guestfarm
Nach einiger Zeit bekommen sie dann was zum Fressen. Jeder so ca. 2 kg Fleisch am Tag. Da sind sie erst mal beschäftigt. Wenn sie fressen sollte man natürlich etwas Abstand halten. Auch die Hunde wissen das und kommen nicht zu nahe. Das war wirklich eine tolle Erfahrung. Schön war auch, dass wir nur zu viert waren. Da kann man das besonders geniessen.
Nachdem wir ihnen eine Zeit lang zugeschaut haben geht es mit dem Geländewagen zum den wilden Geparden. Die sind in weitläufigen Gehegen untergebracht. Wir fahren eine Zeit lang rum und sehen dann die ersten 3. Die sind recht gut getarnt.

Halbwilder Gepard im Gras der Steppe

Die wissen natürlich was es gibt und sind schon ganz nervös. Als unser Begleiter aussteigt, kommen sie schon gefährlich nahe. Das ist jetzt kein Streichelzoo. Sie machen immer wieder wie einen Scheinangriff bis sie was bekommen. Jeder ist dran und bekommt seine Ration. Wir schauen denen ein bisschen zu und dann geht es weiter bis zu den nächsten zwei Geparden. Die haben noch zwei Junge, ca. 5 Monate alt.


Junger halbwilder Gepard, Otjitotongwe Cheetah GuestfarmDie haben sich erst mal hinter den Zaun verzogen. Kommen dann auch als ihnen die Tür geöffnet wird. Sind ein bisschen schüchtern. Die zwei Erwachsenen warten auch schon nervös auf das Futter was sie dann auch bekommen.

Zwei erwachsene Geparden und zwei Junge, Otjitotongwe Cheetah Guestfarm

Die kleinen fressen auch etwas davon. Nun geht es weiter bis zum den letzten Geparden. Es ist ein Weibchen mit drei noch kleineren Kätzchen. Als wir ankommen kommt die gleich aber die kleinen erschrecken sich und nehmen erst mal Reißaus. Die Mutter ruft sie aber sie kommen nur sehr schüchtern. Als die Gepardin dann das Futter hat verschwindet sie etwas ins Gebüsch. Dort kommen dann auch die kleinen. Leider kann man die dort nicht so gut sehen.
Nun ist die Tour zu Ende und wir sind gleich bei unserm Bungalow. Ich gehen noch kurz zurück zur Gepardin aber die ist noch weiter ins Dickicht wo man sie kaum sieht. Auf dem Rückweg sehe ich noch eine kleine Minigazelle, wohl ein Dik Dik.

Damara Dik Dik in der, Otjitotongwe Cheetah Guestfarm

Dann wird geduscht, es gibt um 19:30 Abendessen. Wir sind wieder nur zu viert. Es gibt Oryxfilet, einen etwas scharfen Kartoffelauflauf, Süsskartoffel-Küchlein und etwas Salat. Da ist genug da und man kann auch gerne noch was nachhaben. Zum Dessert noch einen Obstsalat und zum Trinken ein Windhoek Bier.
Dann geht es zeitig ins Bett.
Es gibt nur 12 V und kein W-Lan. Man sollte mit geladenen Akkus dort anreisen.

Zurück im Reisebericht zu;  Brandberg White Lady Lodge, Ausflug Wüstenelefanten, White Lady Steinzeichnungen
Weiter im Bericht zu, Fahrt von der von der Otjitotongwe Gepardenlodge zum Etosha Nationalpark, Okaukuejo

Brandberg White Lady Lodge, Ausflug Wüstenelefanten

Wir stehen um kurz vor 7 auf. Um 6:30 kommt schon ein Angestellter und heizt das Feuer für das warme Wasser an. Ich laufe ein bisschen vor dem Haus rum. Ist noch recht frisch. Dann geht es zum Frühstück und um 8 Uhr beginnt die Fahrt zu den Elefanten. Frühstück ist ganz gut, Müsli, Brot, Wurst, Käse, verschiedene Sorten, Honig, Marmelade usw.

Im Foto unten der Brandberg am Morgen, aufgenommen vom kleinen Aussichtsfelsen bei der White Lady Lodge.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Brandberg am Morgen, Aussichtsfelsen bei der White Lady Lodge.
Dann geht es los. Wir fahren auf einem kleinen Lastwagen wo auf der Pritsche einige Sitze montiert sind. Wir sind die einzigen die den Ausflug machen. Das ist natürlich für uns ganz gut. Wir fahren zuerst nach Osten. Da ist aber nichts, dann durch das ausgetrocknete Flussbett und durch das Camp, südlich des Flusses und nach Westen. Dort geht es wieder ins Flussbett.
Wir haben Glück und sehen so in ca. 200 Meter Entfernung einen noch kleineren Elefanten. Wir nähern uns langsam an mit dem Lastwagen. Bleiben so in vielleicht 30 Meter Entfernung stehen.

Jüngerer Wüstenelefant, Brandberg

Wir sehen in den Büschen auch noch den Rest der Familie. Noch einen jüngeren, die Mama und ein Baby. Der kleinste Elefant soll erst einen Monat alt sein. Ist noch ein bisschen ungeschickt. Den letzteren sehen wir erst mal nur kurz. Der bleibt aus Sicherheitsgründen lieber bei der Mutter.
Wir schauen denen eine Zeit lang zu und dann sehen wir weiter oben im Flussbett einen grösseren Bullen queren. Der bleibt bei einem grossen Baum wo er anfängt zu fressen.

Elefantenbulle bei der White Lady Lodge, Namibia

Wir starten den Motor und fahren näher dorthin. Wieder in ca. 30 Meter Abstand halten wir.

Wüstenelefant im Flussbetts bei der White Lady Lodge

Wir schauen auch dem eine Zeit lang beim Fressen zu. Der holt sich die höheren Äste.

Fressender Wüstenelefantenbulle, Brandberg, Namibia

Dann drehen wir eine Runde um die vorige Familie wieder zu finden und auch das Elefantenbaby besser zu sehen.

Elefanten Mutter mit Baby, Brandberg, Namibia

Wir finden die auch nach wenigen Minuten. Als wir kommen versteckt sich das kleine erst mal wieder hinter der Mama.

Wüstenelefantenfamilie beim Fressen, White Lady Lodge

Wir schalten den Motor ab und dann kommt der schön langsam wieder zum Vorschein.

Baby Elefant bei der White Lady LodgeKleiner Wüstenelefant, Brandberg

Wir schauen eine längere Zeit zu bis diese sich schön langsam weiter bewegen.

Familie von Elefanten, White Lady

 

Wüstenelefantenbaby, Namibia Branberg

 

Elefanten Baby trinkt bei seiner Mutter, White Lady, Brandberg
Dann geht es durch das Flussbett wieder zurück zur Lodge.
Wir fragen in der Rezeption wie wir zu den White Lady Steinzeichnung kommen. Es geht ein Stück den Weg rauf den wir gekommen sind und dann nach rechts bis zum Ende der Strasse.

Weg von der White Lady Lodge zu den Steinzeichnungen von White Lady am Brandberg

Wir kommen ganz gut den doch recht sandigen Weg hinauf. Dachten schon das wird ein Problem. Der andere Weg ist auch recht gut und sind dann bald am Empfang.
Unten im Bild, die Piste, zu den Steinzeichnungen der White Lady, am Brandberg, ist recht gut.

Strasse zum Brandberg, Namibia

Wir zahlen 140 N$Eintritt. Es geht nur mit Führer. Ist aber gar nicht so schlecht weil man ein bisschen was erklärt kriegt und auch die Zeichnungen dann besser geschützt sind. Wir werden schon am Eingang drauf hin gewiesen das im Tal, und auf dem Weg, ein paar Wüstenelefanten unterwegs sind. Wir gehen los und bekommen noch ein paar Instruktionen wie man sich verhalten soll, wenn welche nah sind.

Wanderung am Brandberg zu den White Lady Zeichnungen

Der Weg zu den White Lady Steinzeichnungen geht immer im Talgrund entlang. Dort gibt es noch ein bisschen grüne Vegetation. Deshalb sind auch die Elefanten da.

Tal im Brandberg Gebiet, Namibia

Ausser den Wüstenelefanten gibt es noch ein paar Klippschliefer zu sehen.

Klippschliefer, Wanderung zu den White Lady Zeichnungen, Brandberg

Die Gehzeiten sind scheinbar eine Stunde hin und eine Stunde wieder zurück. Wir treffen am Eingang einen anderen Guide der uns erzählt, dass drei Elefantenbullen in Wegnähe sind. Einer ist noch weiter oben. Nach einen halben Stunden sehen wir eine andere Gruppe die gerade wieder zurück kommen. Es steht ein Elefant am Weg und dort kann man nicht vorbei. Wir weichen etwas oberhalb aus und gehen etwas durch die Felsen. Felsen mögen die Elefanten nicht. Der Elefant bewegt sich nach kurzer Zeit wieder nach oben. Wir können aber noch ein paar Fotos machen.

Wüstenelefant, Tal im Brandbergmassiv

Der ist nicht so weit weg, höchstens 50 Meter, eher etwas weniger. Wir umgehen den dann über die Felsen und kommen wieder auf dem Weg. Kaum sind wir dort, stehen wir plötzlich kaum 30 Meter neben uns zwei weiteren Bullen. Die sind allerdings mit Fressen beschäftigt.

Zwei Wüstenelefanten Bullen beim Fressen, Wanderweg White Lady Felszeichnungen, Brandberg

Wir gehen aber vorsichtshalber auf die andere Seite wieder zu den Felsen. Jetzt kommt auch noch der voriger Elefant, der weiter unten war, rauf und in unsere Richtung. Wir müssen weiter in die Steine und gehen dort ein wenig bergauf. Leider bewegt sich der Elefant weiter auf dem Weg und wir können nicht vorbei. Wir warten noch ein wenig aber es ist nichts zu machen. Der Elefant will heute Touristen ärgern und bleibt in Wegesnähe, geht zwar noch ein bisschen weiter rauf aber auch da können wir nicht vorbei. Schließlich drehen wir um und gehen wieder zurück. Als wir an den andern beiden Elefanten vorbei kommen bewegt sich auch wieder einer in unsere Richtung. Wir gehen aber schnell bergab und er geht weiter bergauf.
Wir sehen auch mal ein paar Echsen.

Echse in einem Tal beim Brandberg, Namibia

Heute ist leider keine Besichtigung der Steinzeichnungen möglich. Schade aber wenigstens haben wir nochmal Elefanten gesehen. Diesmal sogar zu Fuss aus recht kurzer Entfernung. Ein richtiges Abenteuer.

Weg und Tal zu den Steinzeichnungen der White Lady, Brandberg
In 20 Minuten sind wir wieder am Parkausgang und fahren zurück zu unsere Lodge.
Wir essen dann was auf der Terrasse bei uns und trinken den Rest vom gekauften Wein. Danach eine Siesta. Es kommt immer mehr Ostwind auf. Da fliegt dann der Sand und Staub ganz schön.
Wir duschen und fahren zur Lodge um uns den Sonnenuntergang anzuschauen und dann Abend zu essen.

Sonnenuntergang über der Brandberg White Lady Lodge

Nach dem Sonnenuntergang haben wir noch ein bisschen Zeit bis zum Abendessen um 19:30. Wir kaufen eine Flasche Wein an der Bar und trinken schon mal ein Glas vor dem Essen. Der Wein ist sehr günstig dort.
Essen ist wieder gut und reichlich. Vorspeise ein Thunfischauflauf, Salat, Karotten, Hauptspeise Hühnchen mit Kraut, süßem Omelett (Pfannkuchen), als Nachspeise noch einen sehr leckeren halb gefrorenen Kuchen aus Schokolade und Karamell. War ganz gut und reichlich.
Danach geht’s ins Bett. Leider ist der Wind unversehens stark und da unsere Lodge keine Fenster hat ist einiges an Staub und Sand im Zimmer. Leider auch in den Betten die wir unter dem Fenster platziert haben. Da ist erst mal entsanden angesagt. Dann kann s endlich ins Bett gehen. Wir stellen vorher noch die Betten neben das Fenster, so sind wir über Nacht nicht so voll.
Es gibt kein W-Lan, Akkus kann man nur im Haupthaus laden.

Zurück im Reisebericht zu; Fahrt von Swakopmund über Cape Cross zum Brandberg, White Lady
Weiter im Bericht zu, Fahrt vom Brandberg zu den Geparden der Otjitotongwe Cheetah Guestfarm

Living Desert Tour in Swakopmund, Rundgang zur Mole mit Sonnenuntergang

Wir stehen früh auf, ca. 6:30 um um 7 zu frühstücken weil wir um 8 Uhr abgeholt werden. Kurz nach 8 kommt auch schon unser Guide für die Living Desert Tour. Es geht in einem Cheep mit insgesamt 7 Personen los. Mehr gehen da auch nicht rein, evtl. noch einer mehr. Das macht die Gruppe sehr überschaubar. Andere sind mit grösseren Gruppen unterwegs was evtl. dann beim Fotografieren der kleinen Tiere nicht so gut ist.

Wir fahren vorbei an den Kamelen (Dromedare), lassen Luft aus den Reifen und es geht in die Wüste südlich von Swakopund.

Dromedar in der Wüstengegend südlich von Swakopmund

Wir steigen aus und unser Guide erklärt uns ein bisschen wie die Dünen entstehen, windabgewandte Seite und windzugewandte Seite, und welche Tiere wo leben. Wir schauen dann ein bisschen rum und sehen einen Kaphasen der unter einem Busch sitzt und sich von seinen nächtlichen Touren ausruht.

Kaphase in der Wüste bei Swakopmund
Dann sucht unser Guide einen Sandgecko und wird auch fündig. Wir können das schöne Tier gut beobachten und auch fotografieren. Dann kommt er wieder an den Ort wo wir ihn gefunden haben.

Sandgecko, Living Dessert Tour

Sandgecko Wüste von Swakopmund

Sandgecko auf der Wüstentour

Sandgecko beim Eingraben
Weiter geht es ein Stück mit dem Auto und wir bekommen eine Schleiche ausgegraben, hier ist alles im Sand versteckt.
Die hat keine Beine und lebt nur im Sand, vergräbt sich da sehr schnell, schwimmt dort wie im Wasser.

Schleiche in der Wüste bei der Living Dessert Tour
Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Dünen im Süden von Swakopmund
Als nächstes suchen wir eine weisse Albino Spinne. Nach einigem schauen werden wir auch fündig. Auch die bekommen wir wieder gut aufs Foto.

Albino Spinne in der Wüste
Weiter geht es durch die Dünen südlich von Swakpmund, die sind nicht älter als 100 Jahre, dafür aber schon ganz schön hoch. Zwischen drin sehnen wir die Reste der alten Eisenbahn die nach Walfischbay ging.

Schwellen der alten Eisenbahn von Swakopmund nach Walfischbay

Es gibt so allerhand Spuren zu sehen, vom Kapfuchs, Langusten, Sidewinder Schlage, kleine Käfer usw.
Schlangen selber sehnen wir leider keine.
Nach weiteren Stopps, es wird uns erklärt aus was der Sand der Wüste besteht, hell aus Meerestieren, rot aus Granat und schwarz aus Magnetit was man gut mit einem Magnet nachweisen kann.

Sanddünen in verschiedenen Farben

Sanddünen südlich Swakopmund

Wir laufen ein kleines Stück zu einem Strauch wo ein kleines Wüstenchamäleon sitzt. Das locken wir mit ein paar Maden aus dem Geäst. Man kann es ganz gut beobachten. Leider gibt es keine grossen Chamäleons mehr, die fressen die überhand nehmenden Mangusten und Füchse.

Chamäleon frisst eine Lave

Chamäleon, Little Dessert Tour, Swakopmund
Es geht weiter nun direkt durch die Dünen mit dem Geländewagen, auch ein paar Dünen rauf wo wir nochmal gute Ausblicke haben.

Geländewagen in den Dünen von Swakopmund

Blick von den Sanddünen in Richtung Swakopmund

Blick von den Sanddünen in Richtung Swakopmund
Zum Schluss sehen wir noch eine Echse. Die können wir mit ein paar Larven anlocken.

Echse im Sand
Dann geht es schön langsam aus dem Park raus auf die Strasse am Wasser und zurück zum Hotel.
Am Nachmittag laufen wir durch den Ort machen Fotos vom Strand, der Jetty usw. Schauen wo unser Lokal für das Abendessen liegt.

Es gibt noch so einige alte Gebäude aus der deutschen Zeit in Swakopmund.

Altes Gebäude in Swakopmund

Haus von 1904 in Swakopmund

Die alte Jetty, Anleger, von Swakopmund. Von dort gibt es gute Möglichkeiten zum Fotografieren.

Jetty, Anleger von Swakopmund

Blick von der Jetty nach Süden, dort liegt ein Restaurant wo man gut den Sonnenuntergang beobachten kann.

Blick vom Jetty von Swakopmund nach Süden über den Strand und Wüste

Foto von der Spitze der Jetty in Richtung Norden, Strand und Stadt von Swakopmund.

Foto von der Jetty von Swakopmund, von der Spitze zum Land und Strand

Auch am Strand stehen ganz nette Häuschen.

Buntes Haus am Strand von Swakopmund Haus mit Fachwerk am Strand von Swakopmund

Blick vom Norden auf den Strand und den Anleger von Swakopmund.

Strand nördlich der Jetty von Swakopmund

Im Bild unten der nördliche Teil des Strandes mit vielen neuen Häusern.

Strand und Häuser im Norden, Swakopmund

In einem Lokal neben dem Leuchtturm essen wir einen Salat.

Leuchtturm mit Museum, Swakopmund

Gebäude von 1916 in Swakopmund

Die Hauptstrasse.

4 spurige Hauptstrasse mit interessanten Gebäuden, Swakopmund

Ein schöner bunter Platz, der Ankerplatz mit Geschäften und Souvenirshops.

Platz mit Fußgängerzone und Geschäften für Andenken, Swakopmund

Noch ein altes Gebäude aus deutscher Zeit.

Altes typisches Haus, Swakopmund

Man sieht an den Araukarien wo immer der Wind her kommt.

Vom Wind gebogene Araukarien, Namibia
Wir fahren dann noch mit dem Wagen zum Superspar, kaufen ein paar Sachen ein, noch einen Likör mit Elefanten Amarula. Den habe ich allerdings dann sogar im Flughafen von Windhoek für 10 N$ weniger gesehen.
Dann geht es noch zum Tanken. Wir verstauen unsere Einkäufe und fahren dann nochmal durch die Stadt machen noch Fotos und dann geht es um Sonnenuntergang zur alten Mole.

Wir sind recht früh  dran.

Jetty von Swakopmund bei Sonnenuntergang

Müssen gut eine halbe Stunde warten, die Sonne geht nach der Zeitumstellung es kurz nach 18:45 unter. Dafür kann man dann gute Fotos machen.

Sonnenuntergang am alten Anleger von Swakopmund

Sonnenuntergang, die Sonne taucht fast ins Meer, Jetty Swakopmund
Danach geht’s ins Hotel, Duschen und dann Abendessen.
Essen im Hotel am Strand „Bakers and Butchers“. Ist sehr gediegen. Sehr aufmerksames Personal. Wir bestellen einen Spieß, Curry Wurst und Gemüse und Folienkartoffeln.

Abendessen in Swakopmund, Fleischspiess im Bakers and Butchers

Eine Probe von den drei Bieren die sie dort brauen.

Brauerei Anlage im Restaurant Bakers and Butchers, Namibia

Bestellen dann noch jeder ein Bier, ein Märzen und ein Weissbier 1/2 l. Weissbier und Märzenbier, gebraut im Restaurant von Bakers and Butchers in Namibia

 

Das Essen ist sehr gut und vom Preis her angemessen. Ist eine schöne Kulisse im Hotel . Wir zahlten alles zusammen 575 N$ (=ca. 38 Euro) mit Trinkgeld.

Zurück im Reisebericht zu; Fahrt von Sossusvlei über Solitaire nach Swakopmund, Rundgang im Ort
Weiter im Bericht zu, Fahrt von Swakopmund über Cape Cross zum Brandberg, White Lady

Fahrt von Sossusvlei nach Swakopmund, Rundgang im Ort

Wir fahren so gegen kurz nach 9 Uhr von der A Little Sossus Lodge los, zahlen erst mal die Rechnung und dann gibt es noch 100 NDollar in die Tip Kasse.
Erst mal die bekannte Strecke die C19 Richtung Norden, vorbei an Solitaire, sind nur ein paar Häuser und wir fahren weiter durch. Was ja ganz interessant ist, es sind ja immer mal der ein oder andere Ort in der Landkarte eingetragen aber oftmals erkennt man den kaum als solchen wenn kein Schild da steht.

Im Bild unten etwas hellere Sanddünen weiter nördlich von Sossusvlei.
Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Hellere Sanddünen weiter nördlich von Sossusvlei, auf dem Weg nach Solitaire

Es gibt immer wieder neue Landschaften und die Strecke ist erst mal sehr interessant. Wir sehen auch einiges an Tieren, viel Oryx, einige Springböcke, Zebras und Strausse.

Oryx an der Strasse von Sossusvlei nach Solitäre

Wüstenlandschaft zwischen Sossusvlei und Solitaire

Wüstenlandschaft zwischen Sossusvlei und SolitaireDunkle Felsen und Sanddünen in der Namib, Namibia

Wir machen hin und wieder eine kurze Rast zum Fotografieren

unser Mietwagen vor uralten Felsen in der Namibwüste

Ab und zu sieht man mal ein buntes Haus an der Strasse von Solitaire nach Walfischbay.

buntes Haus an der Strasse von Solitaire nach Walfischbay

Landschaften nördlich von Solitaire und vor dem Gaub Canyon.

Dünen mit schwarzen Felsen an der Strasse von Solitaire zum Gaub CanyonSteinwüste, helle und dunkle Felsberge in der Namib

Unendlich scheinende, unbefestigte Strassen in Richtung Walfischbay

Unendlich scheinende, unbefestigte Strassen in Richtung Walfischbay in der NamibAb und zu sieht man auch mal Zebras.

Zebras am Strassenrand, Solitaire in Richtung Walfischbay
Landschaft zwischen Solitaire und dem Gaub Pass.

Landschaft zwischen Solitäire und dem Gaub Pass

Zwischen Gaub Pass und Kuiseb Canyon. Es ist teilweise relativ grün. Da muss es vorher schon mal geregnet haben. Es blüht auch das eine oder andere.

Gelbe Blumen in der Namib Wüste, zwischen Gaub Canyon und Kuiseb Canyon.

Es geht vorbei an der Mondlandschaft des Kuiseb Canyon. Dort gibt es auch einen Aussichtspunkt.

Felsbänder beim Kuiseb Canyon Aussichtspunkt beim Kuiseb Canyon, Strasse von Solitaire nach Walfischbay Geschichtete Felsbänder beim Kuiseb Canyon Steinplatten und Strasse im Hintergrund, Kuiseb Canyon Richtung Walfischbay.

Gelb blühende Landschaft nach dem Kuiseb Canyon in Richtung Walfischbay.

Gelb blühende Landschaft nach dem Kuiseb Canyon nach Walfischbay Kaktus in der Namibwüste, Blick auf das flache Land der Namib.

Blick von einem erhöhten Punkt auf die flach vor uns liegende Ebene der Namib Wüste, auf der Strasse vom Kuiseb Canyon nach Walfischbay.

Strasse durch die Namib nach dem Kuiseb Canyon in Richtung Walfischbay
Die letzten Strecke durch die Namib bis Walfischbay ist recht eintönig. Kilometer um Kilometer gerade Strasse auch mehr oder weniger Wüste und plattes Land. Dafür ist die Strasse relativ gut, recht eben und am Schluss sogar geteert.

Strasse Namibwüste vor Walfischbay

Felsberge, Namibwüste auf dem Weg von Solitaire nach Walfischbay

Erst vor Walfischbay wird es wieder interessanter. Es gibt grosse Dünen auf der rechten Seite und Flamingos in Salzseen auf der linken.
Dann geht es durch die Hafenstadt. Es liegen so einige Schiffe vor Anker.
Wir fahren die geteerte Strasse nach Norden nach Swakopmund. Links das Meer und rechts die Dünen. Das geht relativ flott.

Wüste und Strand kurz vor Swakopmund, Namibia

In Swakopmund angekommen finden wir unser Hotel, das Namib Guesthouse, gleich, mit Hilfe des Navi.

Eingang Namib Guesthouse, Swakopmund, Namibia

Wir checken ein und bekommen ein recht schönes Zimmer.

Zimmer mit Doppelbett im Namib Guesthouse, Swakopmund, Namibia

Das Badezimmer ist recht gross, mit Badewanne und grosser Dusche.

Badezimmer mit Badewanne im Namib Guesthouse in Swakopmund, Namibia

Kommen so gegen 17 Uhr dort an.
Fahren dann noch in die Apotheke, die einzige die noch in Swakopmund auf hat. Die anderen sind schon zu.
Nach der Einführung der Dame an der Rezeption, was man in Swakopmund machen kann und dem reservieren von zwei Tischen zum Abendessen jeden Tag, machen wir uns fertig.
Laufen ein bisschen durch den Ort, es ist nichts mehr los. Die meisten Geschäfte haben schon zu. Machen spätestens um 19 Uhr zu.
Wir haben einen Tisch um 20 Uhr, kommen aber schon 20 Minuten eher weil im Ort nichts los ist und es auch recht frisch geworden ist.
Können schon an den Tisch und wir bestellen. Ist alles soweit ganz gut und vor allem reichlich. Wir bestellen als Vorspeise einen Salat und gebackenen Camembert, ich eine Schweinshaxe und meine Frau ein Steak 300 Gram, dazu noch Pommes und Gemüse.
Ist am Ende deutlich zu viel. Der Preis ist in Ordnung mit 3 Weissbier ca. 40 Euro inkl. Trinkgeld.
Dann geht’s nach Hause und ins Bett.

Zurück im Reisebericht zu;  Dünen von Sossusvlei, Deadvlei und Wanderung zur höchsten Düne, Big Daddy
Weiter im Bericht zu,  Living Desert Tour in Swakopmund, Rundgang zur Mole mit Sonnenuntergang

2. Tag bei Sesriem, Dünen von Dead Vlei und Wanderung zur höchsten Düne

Wir stehen heute früh auf, ca. 5:30. Wir wollen zur Toröffnung am Parkeingang von Sesriem sein.
Beim Klick auf die Panoramafotos von Sossus Vlei sieht man die in Originalgröße.

Strasse von A Little Sossus Lodge nach Sesriem vor dem Sonnenaufgang

Wir fahren ca. 6:35 von der A Little Sossus Lodge los, schaffen es aber nicht in 45 Minuten obwohl wir nur 2 mal stehen bleiben, und kurz Fotos machen, und wir, wo es geht, recht flott fahren. Man muss schon fast 1 Stunde rechnen, dann ist man gut pünktlich.

Sonnenaufgang auf dem Weg zum Sossusvlei

Wir kommen so ca. 10 Minuten später und es ist schon eine Schlange von vielleicht 5-6 Autos vor uns. Das dauert doch so 10 Minuten bis wir dran kommen. Wir fahren dann gleich durch, da die Dame gestern gesagt hat, wir könnten das Ticket auch vor dem Rausfahren lösen.
Wir fahren recht flott auf der Teerstrasse, halten immer wieder zum Fotografieren.

Licht und Schatten auf einer Düne mit Strauss, Weg von Sesriem nach Sossusvlei
Es sind ein paar Oryx unterwegs und Strausse.

Vogel Strauss vor roter Düne, Sossusvlei, Namibia.

An der Düne 40 sind ein paar Leute beim Frühstücken.

Frühstück vor der Düne 40, Sossusvlei, Namibia

An der Düne 45 ist schon einiges los.
Da ist man nicht alleine.

Düne 45 mit vielen Leute die auf die Düne wandern, Sossusvlei

Menschen Schlange an der Düne 45, davor der Parkplatz, Sossusvlei, Namibia

Auch auf der Nordseite der Strasse zum Sossusvlei gibt es viele Dünen.

Panoramafoto Dünen auf dem Weg zum Dead Vlei, Namibia
Wir fahren bis zum 2X4 Parkplatz wo wir halten, auf die Toilette gehen, die ist zumindest am Morgen und bis Mittag in sehr gutem Zustand.

2X4 Parkplatz am Sossusvlei
Dann fahren wir mit dem Shuttle bis zum Parkplatz des Dead Vlei. Das kostet einiges mehr als der Eintritt in den Park aber wenn man keinen guten Geländewagen hat und etwas fahren kann geht’s nicht anders. Dort steigen praktisch alle aus. Der Jeep fährt dann wohl noch weiter zum Sossusvlei aber wir nicht. Es sind so allerhand Leute unterwegs. Es ist bewölkt und relativ kühl. Auf dem offenen Jeep mit dem Fahrtwind schon fast kalt.
Wir entschließen uns die Düne Big Daddy rauf zu gehen, danach in den Deadvlei. Big Daddy ist ca. 380 Meter hoch. Wir hoffen ja das das Wetter schöner und es dann warm wird, so wie gestern.
Dann können wir immer noch den Deadvlei anschauen.

Auch dort sind schon einige Leute unterwegs.

Wanderer auf dem Weg zu Big Daddy, Sossusvlei.
Wir machen uns auf den Weg. Erst mal durch eine weisse Ebene zum Beginn der Düne.

Wir halten uns etwas links. Dort gibt es auch einen ganz interessanten Vlei durch den wir wandern.

Vlei neben der Düne Big Daddy

Der Baum wird von der Düne langsam zu geschüttet.

Baum wird von einen Düne verschüttet, Weg zum Big Daddy, Sossus Vlei

Dann geht es bergauf. Am Anfang recht steil und durch losen Sand.
Blick zurück auf den Weg den wir schon zurück gelegt haben. Es ging rechts an der Düne entlang durch den Vlei und dann den ersten, schon recht anstrengenden, Sandhang hinauf.

Blick vom Weg zur Düne Big Daddy zum Parkplatz und Vlei

Noch ein Blick zurück, im Hintergrund der Parkplatz und die Dünen auf der anderen Seite mit dem Sossusvlei und Big Mama.Blick von Big Daddy nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei und Big Mama

Die Wanderung zum Big Daddy ist ganz schön anstrengen. Es kommt dann wieder ein etwas flacheres Stück mit festerem Sand aber dann geht es wieder steiler bergauf.

Wir brauchen eine ganze Zeit lang. Am Schluss wird es besser ein flaches Stück und dann der letzte Aufstieg der aber durch den festen Sand ganz gut geht.
Wir kommen dem Ziel näher. Rechts unten der Deadvlei.

Fast oben auf der höchsten Düne Big Daddy und Blick auf den Deadvlei

Das Wetter ist leider recht schlecht. Bewölkt und sogar frisch, besonders der Wind. Oben angekommen zieht es an den Gipfeln der andern Dünen schon fast zu. Tiefe Wolken und ein frischer Wind.

Wolken über den Dünen rund um Big Daddy, Namiba

Wir bleiben eine ganze Zeit oben, warten ob das Wetter besser wird. Es wir mit der Zeit recht frisch.
Leider tut es das nicht und wir machen uns auf den Bergabweg der deutlich leichter fällt. Einfach den Steilhang der Düne zum Deadvlei runter, da ist man gleich unten. Wir haben ca. 1 Stunde 40 Minuten rauf gebraucht und 5-10 Minuten runter.
Wir lehren erst mal grössere Mengen Sand aus den Schuhen und laufen dann über die weisse Ebene des Deadvlei zu den abgestorbenen Bäumen. Ab und zu schaut ein bisschen die Sonne raus und es ist hier unten etwas wärmer. Aber bei weitem nicht die 35 Grad vom Vortag, geschätzt vielleicht gute 20-22 Grad.
Wir machen viele Fotos von den Bäumen am Dead Vlei und dann geht es langsam zurück zum Parkplatz.

Tote Bäume mit Fatamorgana am Deadvlei

Dead Vlei mit abgestorbenen Bäumen und Big Daddy im Hintergrund.

Abgestorbener Baum am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Es gibt immer wieder Sonnenlöcher die ein gutes Bild abgeben.

Wolken und Sonne am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Deadvlei mit toten Bäumen im Hintergrund Big Daddy, Namibia

Dunkle Wolken über einem Nachbar Vlei vom Deadvlei.

Blick in Richtung Parkplatz vom Deadvlei und im Hintergrund die grossen Dünen von Big Mama.

Blick von Deadvlei nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei, Sossuvlei und Big Mama

Auch am Nachmittag kommen noch Leute.

Parkplatz für die Geländewagen vom Dead Vlei
Am Parkplatz wartet schon der Transfer. Wir fahren noch zum Sossusvlei und zum Nara Vlei und dann zurück zum 2X4 Parkplatz. Auf dem Weg sehen wir wieder eine Oryx und kurz vorm Parkplatz zwei Strausse.

Big Daddy, im Bild rechts, vom 2X4 Parkplatz aus gesehen, Sossusvlei
Wir essen dann erst mal unser Frühstückspacket vom Hotel, ist ganz gut, ein Sandwich, Apfel, Jogurt, kleine Packung Erdnüsse, eine Art Keks, ein hartgekochtes Ei, und Nestea.

Bei der Rückfahrt ist es etwas wärmer und man sieht wieder einige Spiegelbilder.

Ebene mit Hitze Spiegelbildern auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem

Felsberge und Dünen auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem
Es gibt sehr viele Dünen an der Strasse, es muss nicht unbedingt Düne 45 sein. Z.B die Düne 40 ist sehr schön man muss nur ein paar Meter vom Parkplatz hin gehen. Dafür ist man meist alleine.

Düne, Sessriem, Sossusvlei, Namibia
Dann fahren wir schön langsam zurück, machen noch so einige Fotos. Halten an der Rezeption und kaufen das Tagesticket.

Unbefestigte Strasse von Sesriem nach A Little Sossus Lodge, Namibia
Dann noch schnell zur Tankstelle, Tanken und Luft nach schauen, kann man nicht oft genug machen.
Wir kaufen dann noch Eisbeutel für die Kühltruhe. 2X20 N$
Es geht zurück zum Hotel (A little Sossus Lodge), wir sehen noch neben der Strasse ein paar Oryx, einige Springböcke und 4-5 Zebras.
Essen wieder im Hotel Abend. Die haben zwar nicht mit uns gerechnet aber das wird dann trotzdem schnell organisiert.
Es gibt Tomatensuppe, recht scharf, Getrocknetes Fleisch, Als Hauptgericht eine Art Auflauf mit Hackfleisch, Gemüse und Reis, Als Nachtisch noch ein Törtchen, Orange mit Sahne. War wieder recht gut.

Zurück im Reisebericht zu; ersten Tag in Sesriem und Sossusvlei Nationalpark
Weiter im Bericht zu, Fahrt von Sossusvlei über Solitaire nach Swakopmund, Rundgang im Ort

1. Tag bei Sesriem, Fahrt zu den Dünen von Sossusvlei und Sesriem Canyon

Wir schlafen erst mal bis kurz vor 8, gehen dann um 8 zum Frühstück, es gibt Brot, Müsli, etwas Wurst und Käse und wer will ein Rührei mit Bacon. Danach auch noch etwas Obstsalat mit Jogurt. Es gibt auch Honig und Marmelade.

Auf den Fotos unten die Häuschen der A little Sossus Lodge.

Aussenansicht der Häuser, A little Sossus Lodge

Die Zimmer sind relativ gross und mit Moskitonetzt und Ventilator ausgerüstet.

Innen, Zimmer, Bett mit Mosquitonetz, A Little Sossus Lodge

Auch das Bad ist recht rustikal aber gross.

Bad, Chalet A littel Sossus Lodge

Man hat vom Zimmer eine guten Blick auf die Landschaft vor der Lodge.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Ausblick, Landschaft vor der A little Sossus Lodge, Namibia
Wir fahren nach Sesriem. Tanken erst mal und lassen die Reifen nachschauen. Wir stellen fest dass ein Reifen schon ein Loch hat. Den lassen wir flicken. Kostet 80 N$, + 20 Trinkgeld. Das geht recht schnell.
An der Tankstelle gibt es auch einen Laden mit allem was man so braucht, auch Eis für die Kühlbox.

Wir sind der einzige Polo unter lauter Geländewagen.

Tankstelle Sesriem mit unserem Mietwagen
Danach geht’s weiter zum Eingang des Nationalpark Sossusvlei. Am Eingangstor werden unsere Daten und die vom Auto aufgenommen. Dann müssen wir zur Rezeption uns ein Eintrittsticket besorgen. Kostet für zwei Personen und 1 Auto 170 N$. Wir fahren in den Sossusvlei Park. Am Eingang kurz nach dem Zeltplatz auf der rechten Seite stehen einige Oryx und ein Strauß und fressen was. Wir sehen dann auch noch links unter zwei Bäumen zwei Oryx. Es geht immer die Teerstrasse rein in den Park durch trockene Landschaft.

Unser Polo an der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei

Zuerst sind nur auf der rechten Seite Dünen dann später auch auf der linken Seite.

Die ersten Dünen, nödlich der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei

In einem Nebental an der Strasse sehe ich noch zwei Strausse aber als ich aussteige und hin gehe laufen die davon.

Ebene und rötliche Dünen auf dem Weg von Sesriem nach Sossusvlei
Es geht weiter rein, wir halten öfter zum Fotografieren bis zu Düne 45. Dort ist es schon spät und wir machen nur Fotos von unten. Es geht auch schon etwas Wind und der Sand fliegt. Das ist natürlich gar nicht gut für den Fotoapparat.

Düne 45 mit Parkplatz, Sossusvlei, Namibia

An der Düne 45 gibt es gute Fotomotive.

Abgestorbener Baum vor der Düne 45, Sossusvlei, Namibia Liegender Baum vor der Düne 45, Sesriem, Sossusvlei

Von der Düne 45 geht es weiter bis zum Parkplatz für normale Autos. Wir machen kurz halt, essen etwas. Auch da zieht es teilweise ganz schön und der Staub und feine Sand sammelt sich überall an. Durch unsere Kühlbox haben wir zumindest immer kühle Getränke dabei. Wir fahren dann heute nicht mehr weiter rein. Es geht zu viel Wind und es ist auch schon recht warm.
Auf dem Rückweg gibt es eine Art Aussichtspunkt. Man sieht von dort die ganze Ebene und im Hintergrund weiter rechts die Dünen von Sossusvlei.

Aussichtspunkt an der Strasse von Sesriem nach Sossusvlei
Es geht wieder zurück bis zum Parkeingang. Dort fragen wir ob wir schon das Ticken für den morgigen Tag bekommen aber das geht scheinbar nicht. Ist aber egal weil man einfach so rein fahren kann und dann bekommt man das Ticket zum raus fahren. Da wird es ja erst vom Wachmann gecheckt. Wir kaufen noch zwei Cornetto Eis, kosten 50 $ zwei.
Anschliessend fahren wir zum Sesriem Canyon. Das geht noch innerhalb vom Parkbereich auf einer Strasse in den Süden, parallel zum Zaun des Nationalparks.
Im Foto unten Blick von oben in den Sesriem Canyon nach Südwesten.

Blick von oben in den Sesriem Canyon
Das ist ganz interessant. Es gibt einen Weg wo man runter kommt. Und man kann da mal gute 30 Minuten oder länger rum laufen.

Unten im Canyon von Sesriem

Nach links geht’s zu einem kleinen Wasserloch. Bei uns war nicht mehr viel drin. Nach rechts kann man wohl noch ein Stück weiter wandern.

Tiefer Einschnitt in der Wüste, der Sesriem Canyon

Bin nur so 5-10 Minuten gelaufen. Dann geht’s wieder zurück. Es war so gut 15 Uhr und recht warm. Im Schatten unten geht’s, beim Wasserloch war es sogar etwas kühl. Am besten ist es am Mittag, dann steht die Sonne hoch und der Canyon wird gut beleuchtet.
Wir fahren dann raus aus dem Sossusvlei Nationalpark, werden vom Wachmann gecheckt. Wir probieren noch einen anderen Rückweg zu unserer Unterkunft. Es geht ein ganze Stück nach Süden auf der C27 und dann die D845 wieder nach Osten zum Camp. Ist auch eine ganz interessante Landschaft, am Horizont leicht westlich sind auch grosse Dünen zu sehen aber eher ein bräunlich gelber Sand nicht so rot.

Strasse von Sesriem nach Süden, Namibia

Die Strassen sind auch nicht so gut. Teilweise katastrophale Waschbrettpiste da können wir oft nur 20-30 fahren. Brauchen da auch einiges an Zeit bis wir an der Little Sossus Lodge sind.
Dann erst mal ins Internet bei der Rezeption, das funktioniert ganz gut.
Um ca. 20 Uhr gehen wir zum Essen. Es gibt ein Menü, eine recht gute, aber scharfe Suppe, dann ein Gemüsetörtchen, Hauptspeise ein Steak und zum Nachtisch eine Art Flan mit Vanille Sauce. Alles in allem recht gut, dazu noch ein Windhoek Lager Bier für jeden.
Wir bereiten noch die Sachen für morgen vor, Foto ein bisschen reinigen, Bilder auf den Computer laden und dann geht es ins Bett.
Morgen müssen wir früh raus, so ca. 5:30 – 5:45 damit wir beim Sonnenaufgang am Sesriem Parkeingang sind, der macht um 7:15 auf und schliesst um 18:30

Zurück im Reisebericht zum ersten Tag in Namibia, Windhoek und Fahrt von Windhoek nach Sesriem

Weiter im Bericht zu, Dünen von Sossusvlei, Deadvlei und Wanderung zur höchsten Düne, Big Daddy

Abholen unseres Mietwagens und Fahrt von Windhoek nach Sossusvlei

Wir schlafen ein bisschen aus, aber auch nicht zu lange. Zuerst wird gefrühstückt und um 10 holen wir den Mietwagen ab. Ein Polo der in recht gutem Zustand ist. Wir schauen den Mietwagen gründlich an.
Danach fahren wir zum Superspar zum Einkaufen, da gibt es alles. Kaufen auch ein Kühlbox. Im Supermarkt gibt es ein Ecke wo man alles mögliche Essen kann. Dürfte sich durchaus mal lohnen dorthin zum Essen zu gehen. Wir haben so gut 1200 N$ ausgegeben.
Danach geht es zurück zu unserem Hotel in Windhoek. Alles mit Navigationshilfe vom Handy. Auch das Linksfahren funktioniert einigermassen. Mann muss sich auch wegen dem Schalten dran gewöhnen und muss immer denken was man tut. Einmal nach dem Umdrehen fahre ich versehentlich ein paar Meter auf der falschen Seite bis einer entgegenkommt und mit Lichthupe unmissverständlich klar macht, dass ich falsch bin.
Im Hotel bepacken wir das Auto, kaufen noch eine Telefonkarte, die kostet nur 30 N$ laden dann noch 150 N$ auf. Macht alles die Dame vom Hotel.

Unser Mietwagen in Namibia, ein Polo schon mitten im Gelände
Dann geht es los, erst mal mit GPS Hilfe raus aus Windhoek, zuerst die B1 dann die C26 die sich nach ein paar Kilometern in eine unbefestigte Strasse verwandelt.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Landschaft etwas südlich von Windhoek, Namibia

Es geht dort immer weiter, teilweise ist sie ganz gut, teilweise recht steinig und mit Waschbrett. An den entsprechenden Kreuzungen biegen wir ab. Wir fahren weiter ein paar Nebenstrassen. Die sind aber teilweise deutlich besser als die Hauptstrasse. Man kann zweitweise 80 oder schneller fahren. Wir halten uns aber aus Sicherheitsgründen bei max. 80. Es ist kaum Verkehr, vielleicht alle halbe Stunde sehen wir mal eine Auto. Einige mit Geländewagen überholen uns flott. Die sind dann bestimmt mit 100 oder noch schneller unterwegs. Wir kommen nur zögerlich voran und machen wenig Kilometer obwohl wir kaum stehen bleiben.

Landschaft Namibia, Fahrt von Windhoek nach Sossusvlei

Filmen etwas vom Auto raus. Wir halten einmal ca. 25 Minuten zum Essen. Dann geht es weiter. Als einzige Tiere neben Kühen sehen wir ab und zu mal ein paar Affen, sind wohl Paviane, über die Strasse laufen. Wir verfahren uns einmal bzw. leitet uns ein Schild auf die falsche Strasse.

Die unbefestigten Strassen auf Namibia ziehen sich ewig gerade dahin

Aber gut, geht auch weitgehend in unsere Richtung nur halt etwas woanders wie wir wollen. Dafür ist die Strasse sehr gut. Es geht schön langsam die Sonne unter.  Wir kommen ins Dunkle. Sehen vorher noch ein paar Walzenschweine am Strassenrand.
Es wird um 18 Uhr dunkel und wir haben noch einiges zu fahren. Als letztes geht es längere Zeit die C19 runter. Am Anfang nach der Kreuzung ist die ganz gut und wir kommen gut voran. Je näher wir nach Sesriem kommen wir diese teilweise sehr schlecht. Immer wieder auch 100 Meter und mehr extreme Waschbrettpiste wo man kaum schneller als 30 fahren kann. Das hält ziemlich auf. Die letzten 1,5-2 Stunden fahren wir im Dunklen was recht anstrengend ist. Man sieht nur die Piste, aussen rum ist alles komplett schwarz. Zum Glück sind keine Tiere auf der Strasse. Wir kommen endlich so kurz vor 8 Uhr abends in der Little Sossus Lodge an. Davor ist die Piste auch wieder katastrophal. Wir werden mit einem kühlen Drink begrüsst man erzählt uns kurz was so los ist und wir fahren dann zu unserer Unterkunft. Ist ein Bungalow im Gelände. Recht rustikal. Es ist schon Dunkel und wir benötigen eine Taschenlampe. Wir duschen noch trinken ein kühles Bier aus der Kühlbox und gehen ins Bett. Es wird in der Nacht auch die Zeit umgestellt, da haben wir eine Stunde weniger zum Schlafen.
Wie wir gesehen haben darf man in Namibia nicht die Strecken unterschätzen. Wir sind so knapp 350 Kilometer gefahren und haben dafür über 7 Stunden gebraucht. Wer das ein bisschen gemütlicher machen und bei Tag ankommen will muss bei so einer Strecke eigentlich spätestens um 10 Uhr am Morgen abfahren.

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Weiter im Bericht zum ersten Tag in Sesriem und Sossusvlei Nationalpark