Von der Emanya Lodge über die Wasserlöcher im Osten vom Etosha Nationalpark

Wir stehen früh auf, so gegen 6 Uhr, gehen ab 6:30 zum Frühstück, dann fahren wir um kurz nach sieben los. Brauchen aber doch bis zum Namutoni Camp knapp 45 Minuten. Es ist zwar viel Teerstrasse aber es geht doch nicht so schnell wie man denkt.
Wir fahren erst mal zum Chudop Wasserloch weiter im Westen, da soll es am Morgen Löwen geben. Sehen leider keine, es sind so einige Giraffen, Zebras, Springböcke usw. da.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Chudop Wasserloch mit Zebras, Kudus, Etosha NP
Fahren dann zum Klein Namutoni, vorher noch beim Koinachas vorbei. Bei letzterem ist nichts. In Klein Nomutoni soll sich ein Jaguar rum treiben. Wurde gestern gesehen. Leider sehen wir den nicht. Es sind einige Giraffen usw. da.
Dann gehts erst mal schnell ins Camp, wir kaufen Eis für die Kühlbox.
Dann fahren wir weiter in den Norden, zuerst nach Klein Okevi, da ist kein Wasser mehr, dann nach Groot Okevi, sehen dort Giraffen, Zebras, Kudus usw.

Groot Okevi Wasserloch mit Giraffen, Etosha NP
Weiter nach Norden zum Tsumcor Wasserloch. Dort ist eine Elefantenfamilie.

Elefantenfamilie am Tsumcor Wasserloch, Etosha Nationalpark

Die sind in allen Grössen unterwegs.

 

Elefanten von klein bis gross am Tsumcor Wasserloch, Namibia
Wir nehmen den Abzweiger nach links zum Stinkwater Wasserloch, das ist nicht mehr da, dafür die Strecke ganz interessant und die Strasse gut. Ein einsamer Strauß läuft in diesem Teil der Etosha Pfanne.

Vogel Strauß im östlichen Teil der Etosha Pfanne
Auch der Parkplatz und Toilette an der Strasse sind zu.
Weiter gehts nach Norden über den Abzweiger rechts, auch ganz interessante Strecke und gute Strasse zum Andoni Wasserloch. Es gibt dort viele Oryx, Zebras, Gnus und Springböcke.

Andoni Wasserloch mit Oryx, Springbok, Zebras, Etosha Nambia
Dann fahren wir die Hauptstrasse zurück nach Süden, nehmen noch den Abzweiger über die Fischers Pan.

Strasse durch die Fischers Pan im Osten des Nationalpark Etoscha

Das Wasserloch Aroe gibts nicht mehr und wir fahren weiter über Twee Palms. Da ist noch ein bisschen Wasser drin aber keine Tiere da.

Wasserloch Twee Palms Etosha Nambia
Wir schauen kurz beim King Nahale Wasserloch im Namutoni Camp vorbei. Am Wasserloch ist nichts aber im Schilf daneben ein recht grosser Elefant, ein paar Meter vom Zaun und den Leuten entfernt.

Grosser Elefantenbulle beim Wasserloch King Nahale im Namutoni Camp
Wir schauen dann nochmal zum Klein Namutoni Wasserloch. Dort sind wieder viele Elefanten.

Grosse Elefantenfamilie beim Klein Namutoni Wasserloch, Etosha Nationalpark

Als wir zurück fahren, sagt uns ein Paar, dass wir schon öfter getroffen haben, dass vor wenigen Minuten ihnen ein Leopard gemütlich über den Weg gelaufen ist. Wir sind auch gleich da bei der Stelle aber da ist schon mords was los. Jede Menge Autos aber vom Leopard keine Spur mehr.

Viele Autos, Nähe Klein Namutoni Wasserloch nach Leopard Sichtung, Etosha Nationalpark
Wir schauen ein bisschen aber fahren dann weiter.
Das ist eben Glückssache wie bei allen Wasserlöchern.
Wir haben leider keinen einzigen Löwen oder anderes Raubtier gesehen. Obwohl wir fast alle Wasserstellen vom Süden, Zentrum und Osten von Etoscha abgefahren sind. Aber wir waren wohl immer zur falschen Zeit am falschen Ort.
So ist es auch schwierig mit der Empfehlung von Wasserlöchern. Die, die ich im Internet empfohlen bekommen habe, gaben recht wenig her. Dagegen bei anderen, die kaum erwähnt wurden, war mehr los.
Wie gesagt ist es Glückssache. Oder man bleibt den ganzen Tag bei einem Wasserloch. Das wird aber dann evt. auch langweilig und es ist nicht gesagt, dass man dann alles sieht. Ist halt kein Tierpark.
Abends geht es wieder im Hotel essen.

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Etoscha Nationalpark, Wasserlöcher zwischen Okaukuejo und Halali

Ich schaue früh, noch etwas vor Sonnenaufgang, zum Wasserloch von Okaukuejo. Leider ist da gar nichts los, keine einziges Tier. Nur ein paar Tauben.
Unten im Panoramafoto, Wasserloch von Okaukuejo am Morgen.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Panoramafoto, Wasserloch von Okaukuejo am frühen Morgen

Dann geht es zum Frühstücken und wir fahren um kurz vor 10 Uhr los. Erst mal noch in den Westen zum dem Geisterwald (Grunewald). Ist jetzt nicht so interessant und man hätte da nicht extra hin fahren müssen. Da wäre es wahrscheinlich besser gewesen nochmal zum Okondeka Wasserloch zu fahren. Dann wieder alles zurück.
Wir sehen ein paar Giraffen die an den Akazien naschen.

Giraffe in Akazien, Etoscha Nationalpark

Wir schauen uns die Wasserlöcher im Osten von Okaukuejo an. Das interessanteste war Nebrownii. Da war viel los, Springböcke, Oryx, Zebras, und ein grosser Elefant. Es kamen dann noch zwei weitere Elefanten und 6 Giraffen.
Im Panoramabild unten des Wasserloch von Nebrownii mit vielen Springböcken, Giraffen und Elefanten.

Panoramafoto vom Nebrownii Wasserloch, mit Springböcken, Elefanten und Giraffen.
Ein grosser Elefant steht „lässig“, mit dem Rüssel über den Stosszahn, am Wasserloch.

Grosser Elefantenbulle am Nebrownii Wasserloch, Etosha, Namibia

Es geht weiter über Gemsbokvlakte und Olifantsbad. Leider sehen wir an keiner Wasserstelle etwas sehenswertes. Bei Olifantsbad noch zwei Giraffen.

Zwei Giraffen am Olifantsbad Wasserloch, Etoscha, Namibia
Weiter über Aus und Ondongab. Weiter über Homob, Sueda, Charitsaub, und Rietfontein.
Unten Panoramabild der Etosha Pfanne in der Trockenzeit.

Etoscha Pfanne aufgenommen vom “Pan” Aussichtspunkt, Etosha Nationalpark

An den anderen Wasserstellen sehen wir leider gar nichts. Keine Tiere. Die sind alle irgendwie woanders. Wir sind dann so gegen 17 Uhr in Halali, beziehen unser Häuschen.

Eingang, Halali Camp, Etosha, Namibia

Ist nicht so gut eingerichtet wie unser letztes. Geht aber auch. Es gibt einen kleinen Kühlschrank. Das Haus ist sonst ein gutes Stück kleiner als das von Okaukuejo.

Chalet von innen Halali Camp, Etosha, Nationalpark

Danach gehts erst mal zum Wasserloch von Halali. Das ist von uns aus ein ganzes Stück entfernt. Wir sind genau auf der anderen Seite. Wir fahren mit dem Auto. Es sind grad noch zwei Nashörner da. Das eine geht aber gerade als wir kommen. Wir bleiben dann noch bis nach Sonnenuntergang da, so bis kurz vor 20 Uhr.

Sonnenuntergang am Halali Wasserloch
Es kommen noch zwei Nashörner die können wir eine Zeit lang beobachten.

Spitzmaul Nashorn bei Sonnenuntergang am Halali Wasserloch

Spitzmaul Nashorn im letzten Sonnenlicht am Halali Wasserloch, Etoscha, Namibia
Um 8 gehen wir zum Abendessen. Ist soweit in Ordnung. Als Vorspeise gibt’s Salat und eine Suppe. Dann Buffet, 3 Fleischsorten, Rind, Oryx und Hühnchenschnitzel. Beilagen, Reis, Kartoffeln, Kürbis und verschiedene Saucen. Zum Nachtisch eine Art Musse de Chocolate mit Vanillesauce und Kuchenstückchen.
Danach gehts nochmal zum Wasserloch, so eine Stunde. Es sind noch die Nashörner da. Eine Mutter mit einem grösseren Kalb und ein weiteres. Die Mutter lässt kein anderes Nashorn in die Nähe und es gibt immer wieder Ärger. Das Wasserloch ist zwar beleuchtet aber es ist trotzdem recht dunkel zum Fotografieren oder auch zum Filmen.

Spitzmaulnashorn Kuh mit halbwüchsigem Jungen am späten Abend am Halali Wasserloch, Etoscha

Zum Schluss kommen die beiden noch mal ganz nahe. Vor allem das kleinere Nashorn kommt bis zum Zaun. Die kommunizieren mit einem leisen fiepen, piepen miteinander. Das hört sich sehr witzig an für so ein grosses Tier. Passt eher zu einem Meerschweinchen.
Danach gehts ins Bett.

Zurück im Reisebericht zu; Fahrt von der von der Otjitotongwe Gepardenlodge zum Etosha Nationalpark, Okaukuejo
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Fahrt zum Etosha Nationalpark, Okaukuejo

Wir fahren in der Früh, ca. 9:20, von der Otjitotongwe Gepardenlodge los und nach Etosha. Das sind so ca. 180 Kilometer. Die Landschaft ändert sich ein bisschen je näher man nach Etosha kommt.

Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Rote Ebene vor dem Etoscha Park mit vielen Termitenhügeln
Wir kommen auf der Teerstrasse gut voran und brauchen knapp 3 Stunden bis zum Parkeingang.

Strassenschild, Vorsicht Walzenschweine, Namibia
Nach den Formalitäten geht es rein bis Okaukuejo. Dort melden wir uns nochmal im Park an, zahlen entsprechende Gebühren und dann gehts zur Rezeption für das Chalet.
Wir kaufen ein bisschen was im Laden ein, Eis, Eiswürfel, Brot und Briefmarken.
Dann tanken wir noch, das geht nur in Bar.

Um 13 Uhr können wir die Schlüssel für unser Chalet abholen.


Chalet Okaukuejo Camp, Etosha
Das erste ist aber noch nicht fertig, so ziehen wir um. Die Chalets sind recht ordentlich.

Grillplatz vor dem Chalet Okaukuejo Camp, Etoscha
Haben vor der Tür einen Grillplatz, Spüle, Kühlschrank und auch eine Klimaanlage.

Schlafzimmer mit grossem Bett, Chalet Okaukuejo Camp, Etoscha
Wir fahren dann am Nachmittag noch ein bisschen rum nach Norden zur Wasserstelle Okondeka,

Okondeka Wasserloch mit Oryx und Gnus, Etosha

und dann weiter nach Westen nach Adamax und Natco sowie nach Leeubron, es sind viele Zebras auf der Strasse und auch einige Oryx.


Junges Zebra im Nationalpark, Namibia
Ein paar Springböcke stehen im Schatten eines Baumes, direkt an der Strasse.

Springböcke im Schatten eines Baumes, Etoscha Nationalpark
Auch ein Schakal ist zu sehen

Schakal in der Steppe im Nationalpark

Dann fahren wieder zurück nach Okaukuejo und anschliessend gehts noch an unser Wasserloch.
Erst ist wenig los, ein grosser Elefant geht gerade und es sind ein paar Zebras da. Dann kommt noch etwas Bewegung auf. Es kommen zwei Nashörner und eine Giraffe. Danach noch ein weiteres Nashorn und eine andere Giraffe.

Zebra Herde am Okaukuejo Wasserloch

Zwei Nashörner und zwei Oryx am Okaukuejo Wasserloch, Etosha Nationalpark
Wir gehen zum Abendessen. Das Buffet ist eigentlich ganz ordentlich und es gibt nichts zu beschweren.
Danach gehen wir nochmal ans Wasserloch. Das Okaukuejo Wasserloch ist ja nachts ganz gut beleuchtet. Dort sind wieder zwei Nashörner und es kommen noch zwei weitere hinzu. Da gibts auch mal ein Gerangel. Die Nashörner verstehen sich scheinbar nicht so gut.

Zwei Nashörner streiten nachts am beleuchteten Okaukuejo Wasserloch, Etosha Nationalpark

Um kurz nach 10 gehen wir ins Chalet. Das Okaukuejo Camp ist eigentlich recht gut. Gross aber doch kurze Wege. Es ist alles gut und schnell zu Fuss erreichbar. Pool, Restaurant, Geschäfte.

Pool vom Okaukuejo Camp, Etosha Nationalpark
Es gibt aber keinen ATM im ganzen Park. Es kann aber ausser bei der Tankstelle überall mit Karte bezahlt werden. Chalets sind gut eingerichtet. Viele Steckdosen.
Allerdings gibt es scheinbar auch in ganzen Etoscha Nationalpark kein W-Lan (Stand September 2016).

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2. Tag bei Sesriem, Dünen von Dead Vlei und Wanderung zur höchsten Düne

Wir stehen heute früh auf, ca. 5:30. Wir wollen zur Toröffnung am Parkeingang von Sesriem sein.
Beim Klick auf die Panoramafotos von Sossus Vlei sieht man die in Originalgröße.

Strasse von A Little Sossus Lodge nach Sesriem vor dem Sonnenaufgang

Wir fahren ca. 6:35 von der A Little Sossus Lodge los, schaffen es aber nicht in 45 Minuten obwohl wir nur 2 mal stehen bleiben, und kurz Fotos machen, und wir, wo es geht, recht flott fahren. Man muss schon fast 1 Stunde rechnen, dann ist man gut pünktlich.

Sonnenaufgang auf dem Weg zum Sossusvlei

Wir kommen so ca. 10 Minuten später und es ist schon eine Schlange von vielleicht 5-6 Autos vor uns. Das dauert doch so 10 Minuten bis wir dran kommen. Wir fahren dann gleich durch, da die Dame gestern gesagt hat, wir könnten das Ticket auch vor dem Rausfahren lösen.
Wir fahren recht flott auf der Teerstrasse, halten immer wieder zum Fotografieren.

Licht und Schatten auf einer Düne mit Strauss, Weg von Sesriem nach Sossusvlei
Es sind ein paar Oryx unterwegs und Strausse.

Vogel Strauss vor roter Düne, Sossusvlei, Namibia.

An der Düne 40 sind ein paar Leute beim Frühstücken.

Frühstück vor der Düne 40, Sossusvlei, Namibia

An der Düne 45 ist schon einiges los.
Da ist man nicht alleine.

Düne 45 mit vielen Leute die auf die Düne wandern, Sossusvlei

Menschen Schlange an der Düne 45, davor der Parkplatz, Sossusvlei, Namibia

Auch auf der Nordseite der Strasse zum Sossusvlei gibt es viele Dünen.

Panoramafoto Dünen auf dem Weg zum Dead Vlei, Namibia
Wir fahren bis zum 2X4 Parkplatz wo wir halten, auf die Toilette gehen, die ist zumindest am Morgen und bis Mittag in sehr gutem Zustand.

2X4 Parkplatz am Sossusvlei
Dann fahren wir mit dem Shuttle bis zum Parkplatz des Dead Vlei. Das kostet einiges mehr als der Eintritt in den Park aber wenn man keinen guten Geländewagen hat und etwas fahren kann geht’s nicht anders. Dort steigen praktisch alle aus. Der Jeep fährt dann wohl noch weiter zum Sossusvlei aber wir nicht. Es sind so allerhand Leute unterwegs. Es ist bewölkt und relativ kühl. Auf dem offenen Jeep mit dem Fahrtwind schon fast kalt.
Wir entschließen uns die Düne Big Daddy rauf zu gehen, danach in den Deadvlei. Big Daddy ist ca. 380 Meter hoch. Wir hoffen ja das das Wetter schöner und es dann warm wird, so wie gestern.
Dann können wir immer noch den Deadvlei anschauen.

Auch dort sind schon einige Leute unterwegs.

Wanderer auf dem Weg zu Big Daddy, Sossusvlei.
Wir machen uns auf den Weg. Erst mal durch eine weisse Ebene zum Beginn der Düne.

Wir halten uns etwas links. Dort gibt es auch einen ganz interessanten Vlei durch den wir wandern.

Vlei neben der Düne Big Daddy

Der Baum wird von der Düne langsam zu geschüttet.

Baum wird von einen Düne verschüttet, Weg zum Big Daddy, Sossus Vlei

Dann geht es bergauf. Am Anfang recht steil und durch losen Sand.
Blick zurück auf den Weg den wir schon zurück gelegt haben. Es ging rechts an der Düne entlang durch den Vlei und dann den ersten, schon recht anstrengenden, Sandhang hinauf.

Blick vom Weg zur Düne Big Daddy zum Parkplatz und Vlei

Noch ein Blick zurück, im Hintergrund der Parkplatz und die Dünen auf der anderen Seite mit dem Sossusvlei und Big Mama.Blick von Big Daddy nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei und Big Mama

Die Wanderung zum Big Daddy ist ganz schön anstrengen. Es kommt dann wieder ein etwas flacheres Stück mit festerem Sand aber dann geht es wieder steiler bergauf.

Wir brauchen eine ganze Zeit lang. Am Schluss wird es besser ein flaches Stück und dann der letzte Aufstieg der aber durch den festen Sand ganz gut geht.
Wir kommen dem Ziel näher. Rechts unten der Deadvlei.

Fast oben auf der höchsten Düne Big Daddy und Blick auf den Deadvlei

Das Wetter ist leider recht schlecht. Bewölkt und sogar frisch, besonders der Wind. Oben angekommen zieht es an den Gipfeln der andern Dünen schon fast zu. Tiefe Wolken und ein frischer Wind.

Wolken über den Dünen rund um Big Daddy, Namiba

Wir bleiben eine ganze Zeit oben, warten ob das Wetter besser wird. Es wir mit der Zeit recht frisch.
Leider tut es das nicht und wir machen uns auf den Bergabweg der deutlich leichter fällt. Einfach den Steilhang der Düne zum Deadvlei runter, da ist man gleich unten. Wir haben ca. 1 Stunde 40 Minuten rauf gebraucht und 5-10 Minuten runter.
Wir lehren erst mal grössere Mengen Sand aus den Schuhen und laufen dann über die weisse Ebene des Deadvlei zu den abgestorbenen Bäumen. Ab und zu schaut ein bisschen die Sonne raus und es ist hier unten etwas wärmer. Aber bei weitem nicht die 35 Grad vom Vortag, geschätzt vielleicht gute 20-22 Grad.
Wir machen viele Fotos von den Bäumen am Dead Vlei und dann geht es langsam zurück zum Parkplatz.

Tote Bäume mit Fatamorgana am Deadvlei

Dead Vlei mit abgestorbenen Bäumen und Big Daddy im Hintergrund.

Abgestorbener Baum am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Es gibt immer wieder Sonnenlöcher die ein gutes Bild abgeben.

Wolken und Sonne am Dead Vlei, im Hintergrund Big Daddy

Deadvlei mit toten Bäumen im Hintergrund Big Daddy, Namibia

Dunkle Wolken über einem Nachbar Vlei vom Deadvlei.

Blick in Richtung Parkplatz vom Deadvlei und im Hintergrund die grossen Dünen von Big Mama.

Blick von Deadvlei nach Süden Richtung Parkplatz Deadvlei, Sossuvlei und Big Mama

Auch am Nachmittag kommen noch Leute.

Parkplatz für die Geländewagen vom Dead Vlei
Am Parkplatz wartet schon der Transfer. Wir fahren noch zum Sossusvlei und zum Nara Vlei und dann zurück zum 2X4 Parkplatz. Auf dem Weg sehen wir wieder eine Oryx und kurz vorm Parkplatz zwei Strausse.

Big Daddy, im Bild rechts, vom 2X4 Parkplatz aus gesehen, Sossusvlei
Wir essen dann erst mal unser Frühstückspacket vom Hotel, ist ganz gut, ein Sandwich, Apfel, Jogurt, kleine Packung Erdnüsse, eine Art Keks, ein hartgekochtes Ei, und Nestea.

Bei der Rückfahrt ist es etwas wärmer und man sieht wieder einige Spiegelbilder.

Ebene mit Hitze Spiegelbildern auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem

Felsberge und Dünen auf dem Weg von Sossusvlei nach Sesriem
Es gibt sehr viele Dünen an der Strasse, es muss nicht unbedingt Düne 45 sein. Z.B die Düne 40 ist sehr schön man muss nur ein paar Meter vom Parkplatz hin gehen. Dafür ist man meist alleine.

Düne, Sessriem, Sossusvlei, Namibia
Dann fahren wir schön langsam zurück, machen noch so einige Fotos. Halten an der Rezeption und kaufen das Tagesticket.

Unbefestigte Strasse von Sesriem nach A Little Sossus Lodge, Namibia
Dann noch schnell zur Tankstelle, Tanken und Luft nach schauen, kann man nicht oft genug machen.
Wir kaufen dann noch Eisbeutel für die Kühltruhe. 2X20 N$
Es geht zurück zum Hotel (A little Sossus Lodge), wir sehen noch neben der Strasse ein paar Oryx, einige Springböcke und 4-5 Zebras.
Essen wieder im Hotel Abend. Die haben zwar nicht mit uns gerechnet aber das wird dann trotzdem schnell organisiert.
Es gibt Tomatensuppe, recht scharf, Getrocknetes Fleisch, Als Hauptgericht eine Art Auflauf mit Hackfleisch, Gemüse und Reis, Als Nachtisch noch ein Törtchen, Orange mit Sahne. War wieder recht gut.

Zurück im Reisebericht zu; ersten Tag in Sesriem und Sossusvlei Nationalpark
Weiter im Bericht zu, Fahrt von Sossusvlei über Solitaire nach Swakopmund, Rundgang im Ort