Rundgang durch Windhoek, Fahrt zum Flughafen und Rückflug

Wir stehen so 7:15 auf gehen erst mal zum Frühstück. Das ist wieder sehr gut. Ich gebe das Auto ab, ist ja sauber und ich habe auch getankt. Das wird nochmal überprüft wie viel Benzin rein geht. War bei mir nur ein guter Liter und das ist kein Problem.
Dann gehts mit dem Taxi zurück zum Hotel, kostet 100 $. Wir gehen dann noch in die Stadt, ins Zentrum. Dort gibt es ein paar Einkaufszentren. Im Bild unten Stadtzentrum von Windhoek.

Hochhäuser im Stadtzentrum von Windhoek, Downtown

Es gibt alle möglichen Modegeschäfte und Supermärkte. Wir wollen noch ein paar Souvenirs. Das ist eher schwierig. Es gibt ein paar fliegende Händler die ein paar Sachen verkaufen. Preise sind ganz gut.

Wir schauen uns noch kurz um. Unten auf dem Bild die ehemalige Kaiserliche Landvermessung in Windhoek.

Ehemalige Kaiserliche Landvermessung in Windhoek mit blühendem Baum

Wir kommen noch an weiteren sehr dekorativen Häuschen vorbei.

Buntes Haus mit Graffiti im Zentrum von Windhoek

Dann gehts zum Hotel, die restlichen Sachen verstauen. Wir warten noch auf das Taxi. Wir sind schnell am Flughafen ist wenig Verkehr und der Fahrer fährt recht flott. Kostet 440 $, (220 $ pro Person). Wir geben noch 15 $ dem Kofferträger. Der besorgt uns gleich die Papiere für die Emigration.
Einchecken mit Air Namibia geht recht schnell. Dann durch die Sicherheitskontrolle, was auch nur ein paar Minuten dauert. Noch die Emigration, dafür muss man ein Papier ausfüllen. Das geht auch sehr schnell weil sonst ausser uns keiner da ist.
Der Flughafen von Windhoek ist sehr überschaubar. Es gibt die Abflughalle die nicht sehr gross ist und ein paar Geschäfte. Auf dem Vorfeld stehen nur zwei grössere Flugzeuge.


Vorfeld, Flughafen WindhoekUnseres von Air Namibia und eines von Condor. Dahin geht man zu Fuss.

Einsteigen über die Treppe zum Flug mit Air Namibia von Windhoek nach Johannesburg
Der Flug ist recht angenehm. Wir sitzen direkt hinter der Business Class und haben viel Beinfreiheit. Es gibt etwas zu Essen, man kann wählen zischen Fisch, Huhn oder Rindfleisch. Vorher kann man schon Getränke bekommen, auch Wein. Zum Essen gibts dann nochmal Getränke. So vergeht der Flug recht schnell.

Essen auf dem Flug mit Air Namibia von Windhoek nach Johannesburg
In Johannesburg gehts erst wieder durch die Immigration. Das dauert wieder recht lange. Wir brauchen zwischen 35 und 40 Minuten. Die Koffer sind dann natürlich schon da. Es geht dann raus zum Qatar Schalter. Dort geht es wieder schnell, wir kommen sofort dran. Erstaunlicherweise wiegen hier unsere Koffer zwischen einem Kilo und eineinhalb Kilo mehr als in Windhoek. Dann gehts durch den Sicherheitscheck, dauert nicht so lange wie bei der Hinreise dafür kommt dann noch die lange Schlange der Emigration. Das dauert auch wieder so eine halbe Stunde. Insgesamt brauchen wir vom Aussteigen aus dem Flieger bis nach der Emigration ca. eine Stunde 35. Immerhin ca. 25 Minuten schneller als beim Hinflug.
Wir haben noch knappe eineinhalb Stunden bis zum Boarding.

Flugplan, Flug Qatar von Johannesburg nach Doha
Der Flieger geht pünktlich los nach Doha wo wir auch pünktlich ankommen. Wir haben wieder nicht viel Zeit, eine gute Stunden und müssen erst mal wieder durch die Sicherheitskontrolle, ist schon die dritte. Wir kommen dann aber noch rechtzeitig zum Boarding. Müssen sowieso mit dem Bus fahren. Wir starten dann pünktlich in Doha und kommen nach guten 7 Stunden in Madrid an.

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Hier endet der Reisebericht zu unserer Rundreise durch Namibia

Fahrt von Sossusvlei nach Swakopmund, Rundgang im Ort

Wir fahren so gegen kurz nach 9 Uhr von der A Little Sossus Lodge los, zahlen erst mal die Rechnung und dann gibt es noch 100 NDollar in die Tip Kasse.
Erst mal die bekannte Strecke die C19 Richtung Norden, vorbei an Solitaire, sind nur ein paar Häuser und wir fahren weiter durch. Was ja ganz interessant ist, es sind ja immer mal der ein oder andere Ort in der Landkarte eingetragen aber oftmals erkennt man den kaum als solchen wenn kein Schild da steht.

Im Bild unten etwas hellere Sanddünen weiter nördlich von Sossusvlei.
Beim Klick auf die Panoramafotos sieht man die in Originalgröße.

Hellere Sanddünen weiter nördlich von Sossusvlei, auf dem Weg nach Solitaire

Es gibt immer wieder neue Landschaften und die Strecke ist erst mal sehr interessant. Wir sehen auch einiges an Tieren, viel Oryx, einige Springböcke, Zebras und Strausse.

Oryx an der Strasse von Sossusvlei nach Solitäre

Wüstenlandschaft zwischen Sossusvlei und Solitaire

Wüstenlandschaft zwischen Sossusvlei und SolitaireDunkle Felsen und Sanddünen in der Namib, Namibia

Wir machen hin und wieder eine kurze Rast zum Fotografieren

unser Mietwagen vor uralten Felsen in der Namibwüste

Ab und zu sieht man mal ein buntes Haus an der Strasse von Solitaire nach Walfischbay.

buntes Haus an der Strasse von Solitaire nach Walfischbay

Landschaften nördlich von Solitaire und vor dem Gaub Canyon.

Dünen mit schwarzen Felsen an der Strasse von Solitaire zum Gaub CanyonSteinwüste, helle und dunkle Felsberge in der Namib

Unendlich scheinende, unbefestigte Strassen in Richtung Walfischbay

Unendlich scheinende, unbefestigte Strassen in Richtung Walfischbay in der NamibAb und zu sieht man auch mal Zebras.

Zebras am Strassenrand, Solitaire in Richtung Walfischbay
Landschaft zwischen Solitaire und dem Gaub Pass.

Landschaft zwischen Solitäire und dem Gaub Pass

Zwischen Gaub Pass und Kuiseb Canyon. Es ist teilweise relativ grün. Da muss es vorher schon mal geregnet haben. Es blüht auch das eine oder andere.

Gelbe Blumen in der Namib Wüste, zwischen Gaub Canyon und Kuiseb Canyon.

Es geht vorbei an der Mondlandschaft des Kuiseb Canyon. Dort gibt es auch einen Aussichtspunkt.

Felsbänder beim Kuiseb Canyon Aussichtspunkt beim Kuiseb Canyon, Strasse von Solitaire nach Walfischbay Geschichtete Felsbänder beim Kuiseb Canyon Steinplatten und Strasse im Hintergrund, Kuiseb Canyon Richtung Walfischbay.

Gelb blühende Landschaft nach dem Kuiseb Canyon in Richtung Walfischbay.

Gelb blühende Landschaft nach dem Kuiseb Canyon nach Walfischbay Kaktus in der Namibwüste, Blick auf das flache Land der Namib.

Blick von einem erhöhten Punkt auf die flach vor uns liegende Ebene der Namib Wüste, auf der Strasse vom Kuiseb Canyon nach Walfischbay.

Strasse durch die Namib nach dem Kuiseb Canyon in Richtung Walfischbay
Die letzten Strecke durch die Namib bis Walfischbay ist recht eintönig. Kilometer um Kilometer gerade Strasse auch mehr oder weniger Wüste und plattes Land. Dafür ist die Strasse relativ gut, recht eben und am Schluss sogar geteert.

Strasse Namibwüste vor Walfischbay

Felsberge, Namibwüste auf dem Weg von Solitaire nach Walfischbay

Erst vor Walfischbay wird es wieder interessanter. Es gibt grosse Dünen auf der rechten Seite und Flamingos in Salzseen auf der linken.
Dann geht es durch die Hafenstadt. Es liegen so einige Schiffe vor Anker.
Wir fahren die geteerte Strasse nach Norden nach Swakopmund. Links das Meer und rechts die Dünen. Das geht relativ flott.

Wüste und Strand kurz vor Swakopmund, Namibia

In Swakopmund angekommen finden wir unser Hotel, das Namib Guesthouse, gleich, mit Hilfe des Navi.

Eingang Namib Guesthouse, Swakopmund, Namibia

Wir checken ein und bekommen ein recht schönes Zimmer.

Zimmer mit Doppelbett im Namib Guesthouse, Swakopmund, Namibia

Das Badezimmer ist recht gross, mit Badewanne und grosser Dusche.

Badezimmer mit Badewanne im Namib Guesthouse in Swakopmund, Namibia

Kommen so gegen 17 Uhr dort an.
Fahren dann noch in die Apotheke, die einzige die noch in Swakopmund auf hat. Die anderen sind schon zu.
Nach der Einführung der Dame an der Rezeption, was man in Swakopmund machen kann und dem reservieren von zwei Tischen zum Abendessen jeden Tag, machen wir uns fertig.
Laufen ein bisschen durch den Ort, es ist nichts mehr los. Die meisten Geschäfte haben schon zu. Machen spätestens um 19 Uhr zu.
Wir haben einen Tisch um 20 Uhr, kommen aber schon 20 Minuten eher weil im Ort nichts los ist und es auch recht frisch geworden ist.
Können schon an den Tisch und wir bestellen. Ist alles soweit ganz gut und vor allem reichlich. Wir bestellen als Vorspeise einen Salat und gebackenen Camembert, ich eine Schweinshaxe und meine Frau ein Steak 300 Gram, dazu noch Pommes und Gemüse.
Ist am Ende deutlich zu viel. Der Preis ist in Ordnung mit 3 Weissbier ca. 40 Euro inkl. Trinkgeld.
Dann geht’s nach Hause und ins Bett.

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Tauchen von Padang Bai aus zum Manta Point und Nusa Penida

Heute kommt das Highlight beim Tauchen auf Bali, der Manta Point.
Wir fahren ca. eine Stunde mit dem Boot zum Manta Point, ist etwas wellig aber geht. Dieser liegt an der Südseite der Nachbarinsel Nusa Penida. Dabei handelt es sich um einen Felsen der auf seiner Oberseite nur ca. 6 Meter unter der Wasseroberfläche liegt. Dort gibt es jede Menge Putzerfische, der Grund warum die Mantas hier her kommen.

Bootsfahrt Padang Bai, Manta Point, Bali

Hier ein Video von der Anfart mit dem Boot.

Bootsfahrt zum Manta Point, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Es sind so einige Boote da. Kurz nach dem Reingehen sehen wir jede Menge Mantas. Bestimmt so 20-30. Wir haben laut unseren Guides sehr viel Glück. Normalerweise sollen im Mai noch nicht so viele Mantas da sein, erst etwas später im Juni normalerweise. Das war sehr beeindruckend. Da wir etwas spät dran waren sind wir am Schluss alleine. Am Anfang war da so einiges los an Tauchern als auch an Schnorchlern.

Mantas am Manta Point, Bali

Die Mantas kommen teilweise sehr nahe, ca. 1 Meter an einen heran. Ein wirklich tolles Erlebnis.

Manta von vorne am Manta Point, Nusa Penida

Hier ein Video vom Tauchgang am Manta Point von Bali.

Tauchen am Manta Point, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Nach dem ersten Tauchgang fahren wir noch zur Westseite der Insel Nusa Penida. In der Nähe zum Strand gibt es viele Korallen und bunte Fische. Das Wasser ist nicht ganz so trüb. Sichtweite so gute 15-20 Meter. Am Ufer gibt es viele Hütten wo die Einheimischen im Wasser davor Seegras anbauen.

Oranger Anemonenfisch in einer weissen Anemone bei Nusa Penida, Bali
Es ist ein Strömungstauchgang immer am Hang entlang, zuerst in die eine Richtung und nach ca. 30 Minuten wechselt die Strömung und es geht wieder zurück.

Bunte Fische und Korallen am Riff, südlich Nusa Penida, Bali

Hier noch ein Video vom Tauchgang bei den Korallenriffen im Westen von Nusa Penida.

Tauchgang an der Westseite von Nusa Penida, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Am Nachmittag machen wir einen kleine Rundgang in Padang Bai. Wir holen die Wäsche ab, habe ich von jemanden von der Tauchschule waschen lassen, kostet 35.000. Ist so eine gute Tüte voll, ca. 2-3 Kilo. Im Ort ist nicht so besonders viel los, gibt auch nicht so viele Geschäfte wie in Sanur und ist natürlich schon überhaupt nicht mit Kuta zu vergleichen. Das meiste was es dort gibt sind Anbieter für Ausflüge und Schiffstickets auf die umliegenden Insel. Eigentlich in jedem zweitem Laden.

Geschäft am Hafen von Padang Bai

Panoramabild vom Strand von Padang Bai, nördlich des Anlegers. Dort gibt es viele Fischer- und Tauchboote.

Panoramabild Strand Padang Bai, mit Fischer- und Tauchbooten
Ab 18 Uhr bis ca. 20 Uhr mache ich einen Nachttauchgang bei der Blue Lagoon Bay. Das ist sehr interessant. Unten ein blauer Seestern.

Blauer Seestern beim Nachttauchgang in der Blue Lagoon, Padang Bai, Bali

Es gibt viele Klein- und Kleinstlebewesen im Wasser, wenn man die Anleuchtet kann man die ganz gut sehen. Ansonsten auch einige Fische die sich bei Tag schlecht sehen lassen und ein paar grosse Krebse. Unten im Bild ein schöner Fledermausfisch.

Fledermausfisch, Tauchen in der Nacht Padang Bai
Am Ende des Tauchganges, nach dem Ausschalten der Taschenlampen, sieht man das Plankton leuchten wenn man sich bewegt. Ist auch sehr interessant an zu schauen.

Hier noch ein Video vom Nachttauchgang.

Nachttauchgang Padang Bai Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Am Abend essen wir im Ozon Restaurant, zwei kleine Bintang, Sprite, ein grünes Kurry, Huhn mit Reis und ein Gemüse Hühnchen mit Reis alles mit Trinkgeld 130.000

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