Strandtag in Morondava

Heute ist etwas Ruhe angesagt. Wir sind ja mal zwei Nächte im gleichen Hotel, dem Hotel Sun Beach Morondava, welches recht nahe am Strand liegt.

Hier ein Video zu diesem Tag in Morondava.


Im Bild unten die Hotelzimmer, mit Balkon oder Terrasse, schauen zum Garten. Auf der anderen Seite geht es zum Meer. Da ist aber noch eine andere Anlage davor.

Hotel Sun Beach Morondava

Nach dem Frühstück im Hotel können heute ein bisschen relaxen. Nach 7 Tagen Rundfahrt ist etwas Ruhe angesagt.
Zum Frühstücken gibt es alles was man braucht und man sitzt schön zwischen Blumen und Palmen.

Frühstück Hotel Sun Beach Morondava

Damit es mit der Ruhe aber nicht zufiel wird, hat unser Guide noch einen kleinen Ausflug mit einem Auslegerboot organisiert. Mein Frau bleibt zuhause und ich bin mit ihm alleine unterwegs.

Gelbes Auslegerboot, Ausflug Morondava Mangroven
Wir fahren erst mal rudernder Weise durch einen kleinen Kanal an Mangrovenwäldern vorbei. Wir sehen einen Eisvogel, leider ist der zu schnell weg um ein Foto zu machen.

Auf der anderen Seite des Kanals gibt es eine Art Hafen, Anlegestelle. Von dort fahren die Einheimischen zum Fischen bzw. bringen von dort alles mögliche an Wahren und Personen auf die kleine Insel Betania, wo wir auch noch hin wollen.

Bunte Boote, Anleger der Schiffe von Morondava zur Insel BetaniaBunte Boote und Einheimische, Anleger der Schiffe von Morondava zur Insel Betania

Es gibt eine Art Taxi-Boot welches die Leute auf die Insel Betania fährt. Das kleine Boot ist ziemlich beladen.

voll beladenes Wassertaxi, Morondava Betania

Am kleinen Hafen/Anleger gibt es noch ein paar grössere Schiffe.

Grössere Schiffe, Anleger Morondava

Dann geht es weiter am Ufer entlang. Es kommt nun immer mehr Wind auf und zusammen mit dem ablaufenden Wasser kommen wir kaum mehr vorwärts.

Hinter uns kommen noch weitere Boote mit Touristen die an den Mangroven entlang fahren.

Ausflugsfahrt für Touristen zu den Mangroven, Morondava

Den Wind nutzen die Einheimischen für ihre Segelboote, die damit zum Fischen fahren.

Einbaum mit Ausleger, segeln vor Mangroven, Morondava

Wir fahren wegen dem starken Gegenwind dann gleich auf die andere Seite, erst mal auch an Mangroven entlang und kommen dann zu einem Fischerdorf.

Mangroven beim Kanal zwischen Morondava und Betania

Es ist ablaufendes Wasser und ein grösseres Boot liegt auf dem Sand.

Blaues grösseres Schiff liegt am Strand von Betania

Bei der Insel angekommen steigen wir aus und laufen erst mal etwas den Strand entlang.

Fischer säubern ihre Netze am Strand von Betania

Dort wird gerade der Fang aus den kleinen Kanus ausgeladen, mit dem die Fischer am Morgen unterwegs waren. Es gibt vor allem viele kleine Fische, wie Sardinen und andere, die mit den Netzen aus, von den Kanus gefangen werden.

Bunte Einbäume und Fischer am Strand von Betania, Madagaskar

Orange Piroge mit Fischern, Betania, Madagaskar

Es herrscht dort am Strand ein buntes Treiben. Neben den Fischern kommen die Einheimischen mit Booten von der anderen Seite und bringen allerhand Sachen mit.

Buntes Treiben der Einheimischen und Fischerboote, Strand Betania

Es liegen so allerhand bunte Fischerboote am Strand von Betania.

Bunte Pirogen, Morondava, Strand Bunte Piroge, Fischerboot, Strand Betania Einheimische und Fischerboote, Strand Betania, Morondava

Auf dem Bild unten der Kanal, der die Insel vom Festland trennt. Zu sehen im Hintergrund der Strand von Morondava wo die Hotels liegen.

Blick von der Insel Betania zum Strand von Morondava

Wir wandern ein Stück am Strand entlang und gehen dann von der anderen Seite ins Fischerdorf.

Bunte Einbäume auf der Insel Betania, Morondava

Häuser der Fischer auf der Insel Betania

Die Einheimischen, vor allem Fischer, leben dort in den verschiedensten Hütten, auf noch recht einfache Art.

Häuser aus Stroh und Holzzweigen der Fischer, MorondavaEinfache Hütte der einheimischen Fischer, Betania

Es gibt einen Brunnen, der das Dorf mit Frischwasser versorgt. Das müssen die Frauen mit Kanistern raus holen und dann nach Hause tragen.

Einheimische Frau holt Wasser aus dem Brunnen, Insel Betania, Madagaskar

Es hängt auch wieder überall Wäsche zum Trocken.

Bunte Wäsche hängt zum Trocknen, Madagaskar, Morondava

Heute ist gerade Pfingstsonntag und viele Leute sind schön angezogen und in den zwei Kirchen, die es im Ort gibt, ist einiges los.

Kirche, Insel Betania, Morondava, Madagaskar
Wiederum andere sitzen im Schatten der Bäume am Dorfplatz und unterhalten sich.

Dorfplatz im Sand mit Einheimischen unter den Bäumen, Betania, Morondava

Viele Häuser sind recht einfach nur aus Schilf gebaut. Vor allem die, die nahe an der Küste liegen. Unser Führer sagt, dass die die winterlichen Hurrikans kaum überleben und dann wieder neu aufgebaut werden müssen.

Einfache Häuser aus Schilfrohr und Holz im Dorf Betania, Morondava

Wir schauen uns ein bisschen um im Dorf und dann geht es wieder Richtung Strand, wo wir unser Auslegerboot zurück gelassen haben.
Es gibt dort auch noch Handwerker die Einbäume nach althergebrachten Methoden herstellen. Am Pfingstsonntag war aber auch da keiner am Arbeiten.

Aus einem Baumstamm entsteht ein Einbaum, Madagaskar

Ich mache noch einige Fotos und dann geht es wieder zurück auf die andere Seite.

Buntes Treiben der Einheimischen am Strand von Betania, Morondava
Die Ebbe ist schon recht niedrig und das Wasser ist sehr flach.
Die Schiffe die vorher noch geschwommen sind liegen jetzt schon am Strand.

Bei Ebbe liegen die Schiffe am Strand, Anleger Morondava.

Auch die Schweine lassen es sich gut gehen. In Madagaskar gehen auch die Schweine zum Sonnen an den Strand.

Schweine im Sand am Schiffsanleger von Morondava

Wir landen deshalb auch woanders an wo wir los gefahren sind. Von dort geht es auch wieder an vielen Fischerbooten und Transportschiffen zurück zum Hotel.
Es wird immer noch alles mögliche vom und zum Anleger getragen.

Waren werden transportiert, Hafen, Anleger Morondava Strasse zum Hafenanleger in Morondava
Unser Hotel liegt nicht weit vom Strand. Vielleicht so ungefähr 50 Meter. Wir gehen dann nochmal vor Mittag an den Strand.

Blick zum Strand von Morondava

Im Bild unten, Blick vom Strand in Richtung Hotel Sun Beach. Das ist aber nicht das, welches man sieht, sondern es liegt dahinter etwas in den Bäumen.

Blick vom Strand von Morondava zur Zone der Hotels, Sun Beach Hotel
Der Strand von Morondava gilt als einer der schönsten von Madagaskar.
Wegen dem Sonntag ist auch da einiges los. Auch da feiert eine Gruppe von Leuten den Pfingstsonntag am Strand. Ansonsten sind dort kaum Touristen. Wir sind ziemlich alleine. Richtung Zentrum von Morondava sind einige Einheimische beim Fussballspielen am Strand. Die Beachfußball Mannschaft von Morondava ist scheinbar ziemlich gut.

Strand von Morondava im nördlichen Bereich, Madagaskar

Bei Ebbe ist der Strand extrem weit. Man muss ziemlich lang laufen um komplett im Wasser zu sein. Es gibt viele Sandbänke die bei Ebbe zum Vorschein kommen und wo auch allerhand Einheimische unterwegs sind.

Im Bild unten der Bereich, vor den Mangroven, wo wir am Morgen mit unserem Boot gepaddelt sind.

Gebiet der Mangroven bei Ebbe, Morondava

Das grössere Boot liegt komplett auf dem Trockenen.

Ein Schiff liegt auf dem Trockenen bei Ebbe, Morondava, Madagaskar

Auf dem folgenden Foto die Insel Betania die man inzwischen schon fast zu Fuss erreichen kann. Es gibt nur noch kleine, sehr flache Kanäle die Wasser führen.

Schiffe liegen bei Ebbe am Strand von Betania, Morondava, Madagaskar

Nach unserem Strandspaziergang geht es ins Restaurant vom Hotel wo wir einen Salat essen und das einheimische Bier dazu trinken.

Terrasse Restaurant Hotel Sun Beach, Morondava

Im Garten von unserem Hotel gibt es auch einen kleinen Bereich wo einige Schildkröten leben.
An einer Engstelle gibt es gerade einen Schildkrötenstau.

Schildkröten beim Hotel Sun Beach, Morondava

Bei den Schildkröten gibt es ein paar Bananenstauden und darauf entdecke ich einen grünen Madagaskar Taggecko.

Grüner Madagaskar-Taggecko (Phelsuma madagascariensis), Morondava

Die schönen grünen Madagaskar Taggeckos sind auch beliebte Terrarientiere.

Grüner Madagaskar-Taggecko (Phelsuma madagascariensis) auf Bananenstaude, Hotel Sun Beach, Morondava

Dann ruhen wir uns erst mal ein bisschen aus.

Am Abend essen wir ja auch wieder im Hotel und gehen dann nicht zu spät ins Bett.

Weiter geht es im Reisebericht, Fahrt von Morondava über Miandrivazo nach Antsirabe

oder zurück zum vorherigen Artikel, Fahrt über Belo sur Tsiribihina nach Morondava, vorbei an der Baobab Allee bei Sonnenuntergang

Fahrt über Belo sur Tsiribihina nach Morondava, vorbei an der Baobab Allee bei Sonnenuntergang

Wir haben ja diesmal eine zweite Nacht im gleichen Hotel und geniessen wieder das Frühstück. Diesmal ein bisschen später wie gestern, erst um 6:30.
Um 7 fahren wir dann wieder in den Süden, wie auf der Hinfahrt erst mal über den Fluss Manambolo mit der Fähre, dann weiter die Sand und Geländepisten vorbei an Belo sur Tsiribihina, wo wir Mittagessen, und danach mit der grösseren Fähre übersetzen nach Morondava.

Hier ein Video von der abenteuerlichen Fahrt, mit Flussüberquerungen, Offroadstrecke durch grosse Wasserlöcher zu Baobab Allee von Morondava.

Am Morgen ist schon einiges los am Fluss. Es wird auch schon Wäsche gewaschen.

Kinder waschen Wäsche am Fluss Manambolo

Ein paar Einheimische kommen mit der Piroge von der anderen Seite des Flusses Manambolo.

Einheimische mit Piroge am Ufer des Flusses Manambolo

Auf dem Foto unten der Fluss Manambolo mit Blick in Richtung Westen.

Fluss Manambolo mit Blick in Richtung Westen

Auf der anderen Flussseite wird Reis angebaut und es gibt ein paar Häuser aus Schilf wo ein paar Einheimische wohnen.

Grünes Reisfeld mit Piroge am Fluss Manambolo

Nach der Fährüberfahrt geht es weiter in den Süden. Diesmal bleiben wir nicht in dem Tümpel stecken, wir wissen ja jetzt wo man fahren darf und wo nicht.

In der Mitte der Strecke, bei Belo sur Tsiribihina, essen wir wieder Mittag und schauen uns dann noch etwas im Ort um.
Es gibt einen Markt auf der Strasse und dort ist allerhand los.

Viele Menschen am Markt von Belo Sur Tsiribihina

Die Einheimischen verkaufen und kaufen dort alles, was für das tägliche Leben wichtig ist. Für den Touristen ist das bunte Treiben sehr interessant zu sehen.

Buntes Treiben am Markt von Belo Sur Tsiribihina

Als Transportmittel dient dort natürlich auch der Zebukarren. Ansonsten gibt es allerhand Stände die viele bunte Klamotten verkaufen.

Zebu Karren in Belo Sur Tsiribihina

Zebu Karren und Stand mit bunter Kleidung in Belo Sur Tsiribihina

Etwas südlich von Belo sur Tsiribihina geht es wieder auf die Fähre über den Fluss Tsiribihina.
Die voll beladenen Zebu Karren bringen jede Menge Säcke mit Erdnüssen, die dort auf Schiffe verladen werden.

Zebu Karren beladen mit Säcken von Erdnüssen am Fluss TsiribihinaMit Erdnusssäcken beladener Zebu Karren wird am Fluss Tsiribihina entladen

Es werden wieder vier Geländewagen auf die Fähre verladen und dann geht es los über den Fluss.

Autofähre mit Geländewagen und Touristen mit rosa bunten Sonnenschirmen am Fluss Tsiribihina

Im Bild unten ein Boot welches schwer beladen mit Erdnuss Säcken ist.

Boot schwer beladen mit Erdnuss Säcken am Fluss Tsiribihina

Auch bei den Schiffen für Personen wird der Platz genutzt. Die Fähre ist voll beladen. Zum Glück gibt es auf dem Fluss keine Wellen.

Schwer bledenes Schiff mit Einheimischen am Fluss Tsiribihina

Auch ein paar Fischer versuchen ihr Glück auf dem Tsiribihina Fluss.

Fischer versuchen ihr Glück auf dem Tsiribihina Fluss

Vor Morandava, am späten Nachmittag, machen wir einen Abstecher nach Westen und schauen uns noch den doppelten Baobab der Verliebten an.

Baobab der Verliebten, nähe Morondava

In der Umgebung gibt es noch jede Menge andere interessante Baobabs zu sehen.

Baobas in verschiedenen Grössen, Madagaskar, Westen

Unten im Bild ein Zwillingsbaobab.

Zwillingsbaobab bei Morondava

In der Nähe des Baobabs der Verliebten gibt es auch eine kleine Lagune. Wenn dort etwas mehr Wasser ist lassen sich da gute Fotos machen.

Lagune mit Baobabs. Nähe Baobab Allee Morondadva.

Im Anschluss daran schauen wir uns die berühmte Baobab Allee bei Sonnenuntergang an. Die haben wir ja schon bei der Hinfahrt gesehen aber bei Sonnenuntergang ist das nochmal interessanter.
Es ist dort sehr viel los. Bestimmt 50-70 Leute sind da um Fotos zu machen. Aber gut, das stört im Grossen und Ganzen auch nicht so.

Touristen an der Baobab Allee von Morondava

Am späten Nachmittag steht die untergehende Sonne hinter einem recht grossen Baobab.

Tief stehende Sonne hinter Baobab, Morondava

Wir haben ein bisschen Glück. Hinter einigen Baobabs im Osten geht gerade ein Regenschauer nieder und es gibt einen kleinen Regenbogen.

Regenbogen und mehrere Baobabs, Madagaskar Grosser Baobab und dahinter Regenbogen, Baobab Allee

Im Bild unten die Baobab Allee von Morondava in Richtung Norden.

Baobab Allee von Morondava bei Sonnenutnergang, Blickin Richtung Norden

Die Sonne geht schön langsam unter.

Sonnenuntergang hinter einer Gruppe von Baobabs, Baobab Allee von Morondava

Wie schon angesprochen ist man nicht alleine. Viele Touristen schauen sich täglich das Spektakel an.

Touristen vor grossem Baobab, Baobab Allee von Morondava

Die Sonne geht unter an der Baobab Allee. Danach wird es dann ruhiger und man kann trotzdem noch ein paar Fotos machen.

Sonnenuntergang Baobab Allee von Morondava Abendrot mit Baobabs und Mond, Madagaskar Oranges Abendrot mit Gruppe von schwarzen Baobabs, Morondava Es wird dunkel an Baobab Allee von Morondava
Nachdem wir einige Fotos gemacht haben geht es weiter zu unserem Hotel in Morondava. In der Stadt ist einiges los, es ist Samstag Abend und es sind viele Leute auf der Strasse.
Morondava liegt direkt am Meer und bietet einen der schönsten Strände von Madagaskar.
Unser Hotel Sun Beach liegt fast direkt am Strand. Unten unser Zimmer.

Zimmer Hotel Sun Beach, Morondava
Da wir ja Halbpension haben, essen wir wieder im Hotel.

Weiter geht es im Reisebericht, Strandtag in Morondava

oder zurück zum vorherigen Artikel, Besuch des Nationalpark Tsingy de Bemaraha mit den skurrilen Kalksteinfelsen

Ausflug in den Süden von Bali

Heute machen wir einen Ausflug in den Süden von Bali, es geht zuerst zum Fischmarkt beim Ort Kendogan, südlich von Denpasar. Das ist unweit (südlich) vom Flughafen.

Fischerboote in der Bucht südlich vom Flughafen von Bali und Flugzeug startbereit auf der Startbahn

Es steht ein Sicherheitsmann auf dem Weg, der Führer gibt dem, glaube ich, ein paar Rupias. Am Fischmarkt kann man parken, kostet natürlich auch was. Soweit ich das sehe gibt unser Guide den Parkwächtern immer 1000 Rup. Für Ausländer kostet das bestimmt mehr.
Sehr schön sind die typischen Boote am Strand von den Fischern in allen Farben.

Panoramabild vom Strand von Kendogan mit vielen Fischerbooten, Bali

Dort gibt es unter Sonnenschirmen auch schon frischen „oder so“ Fisch zu kaufen.

Bunte Sonnenschirme mit Fischverkäufern am Fischmarkt von Kendogan, Bali

Der Fischmarkt ist in Holzhäusern. Dort riecht es recht streng.
Es gibt alles mögliche an Fisch, kleinere Tunfische aber auch Tintenfische, Kalamar, Muscheln, Langusten und Garnelen.

Garnelen auf Eis, im Fischmarkt von Kendogan, Bali

Bunte Fischerboote am Strand von Kendogan vor dem Fischmarkt

Hier ein Video

Bali, Fischmarkt von Kendogan from Wanderjoe on Vimeo.

Nach dem Besuch des Fischmarktes geht es weiter in den Südosten der Halbinsel Bukit Badung zum Strand Labuan Sait Beach. Kostet Eintritt 10.000 p.P. es geht eine steile Treppe auf einem schmalen Durchgang zwischen den Klippen hinunter. Unten ist viel los. Viele Surfer aber auch allerhand andere Gäste. Dort gibt es auch einige Stände wo man T-Shirts, Sarongs und anderes kaufen kann, Sarong 50.000 mit Handeln 40.000, zwei 80.000, Käppi 40.000. Das Wasser ist am Strand, durch die Wellen, etwas dreckig.

Der Strand war in früheren Zeiten ein Hafen der südbalinesischen Königreiche und ist heute ein Ort für die Melasti Zeremonien.

Panoramabild vom Strand von Bukit Badung
Wir bleiben vielleicht eine gute Stunde am Strand. Danach geht es wieder bergauf, oben gibt es eine Toilette und eine Art Dusche.
Wir fahren weiter zum Tempel von Uluwatu. Dort gibt es einige Affen die den Touristen alles klauen. Man muss sehr aufpassen, speziell auf Brillen und andere lose Sachen.

Affen im Tempelbezirk von Uluwatu, Bali
Die Lage ist sehr schön auf einer hohen Klippe über dem Meer.

Klippen und Mauer beim Tempel Uluwatu im Süden von Bali

Es gibt einige Wege wo man rum laufen kann. Kostet wie die meisten Tempel 30.000 p.P. Es gibt einen Sarong am Eingang, wenn man kurze Hosen hat, mit langen Hosen nur einen Schal. Das gibt’s kostenlos zum Leihen dazu. Muss man danach natürlich wieder abgeben.

Tempel Uluwatu auf der Halbinsel Bukit BadungHier noch ein Video

Bali, Tempel Uluwatu from Wanderjoe on Vimeo.

Zum Schluss laden wir unsere beiden Führer noch zum McDonalds ein, ist für die etwas besonderes, 3* Menü mit Cheeseburger und ein MCSpici Menü kostet 105.000, Capuchino 15.000 (1 Euro) und ein McFluri, etwas kleiner wie bei uns 10.000 (knapp 70 Cent).
Am Ende unserer Runde über den südlichen Teil von Bali geht es noch zum Strand von Kuta. Wir parken in einem Einkaufszentrum welches direkt am Strand liegt.

Surfer am Strand von Kuta

Der Strand von Kuta ist sehr gross. Bei Ebbe ist viel Strand, bei Flut kommt das Wasser wohl bis fast ganz oben und dann ist er bei weitem nicht mehr so breit.

Der nördliche Teil vom Strand von Kuta, Bali Südwesten

Unten ein Video von unserem Aufenthalt in Kuta.

Kuta, im Südosten von Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Danach geht es durch den Süden von Denpasar zurück zum Hotel in Sanur.
Abends kaufen wir ein im Quicksilverladen in Sanur. Ist auch nur bedingt billiger wie bei uns. Dann gehen wir noch bei Hardys einkaufen, T-Shirts, kosten aber auch so um die 220.000 (knapp 15 Euro), sind zwar scheinbar von soweit ganz guter Qualität aber bei den fliegenden Händlern gibt’s die deutlich günstiger, müsste man die Qualität vergleichen.
Danach wollten wir noch in das kleine Lokal zum Essen aber es ist schon 22 Uhr und das ist schon zu. Sind keine spanischen Essenverhältnisse hier. Um 10 machen viele Küchen dicht. Wir gehen noch in ein Thailändisches-Lokal beim Hotel. Ist nicht schlecht aber deutlich teurer wie in Thailand, waren über 20 Euro.

Abendessen mit Kokoscurry und Gemüse in einem Restaurant in Sanur

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1. Urlaubstag in Sanur, Bali

Nach dem Frühstück im Restaurant von unserem Hotel, welches direkt an der Strandpromenade liegt, wollen wir uns ein bisschen die Umgebung von Sanur anschauen.

Unten im Panoramafoto, Blick von der Terrasse unseres Hotels über den Strand von Sanur.

Panorama vom Strand vor dem Hotel Peneeda View Beach in Sanur, Bali
Wir gehen am Strand in Richtung Süden. Immer die Promenade lang. Es gibt jede Menge Händler die einen etwas verkaufen wollen. Auch Restaurants gibt’s viele an der Promenade von Sanur. Viele liegen recht schön direkt am Strand. Sind aber meist auch etwas teurer wie die im Ort.

Panorama vom Strand von Sanur mit Restaurants und Fischerbooten

Man sieht auch immer noch viele pittoreske Fischerboote in allen Farben die ein gutes Fotomotiv abgeben.

 

Fischerboot am Strand von Sanur

Bunte Fischerboote am Strand von Sanur, Bali
Wir laufen bis zum Ende der Promenade und dann in den Ort.

Bild unten, Strand von Sanur im südlichen Bereich.

Strand im südlichen Bereich von Sanur

Im südlichen Bereich von Sanur gibt es auch ein paar Kite Surf Schulen. Dort kann man Material leihen und auch Kurse machen.

Kitesurfer am Strand im südlichen Bereich von Sanur

Hier noch ein Video von den verschiedenen Teilen der Strände von Sanur.

Strand von Sanur, Bali from Wanderjoe on Vimeo.

Wir schauen noch den Tempel Pura Belanjong an. Er beherbergt im Aussenbereich eine der ältesten Steinsäulen, die es auf Bali gibt.

Heiligtum im Tempel Pura Belanjong in Sanur Tempel Pura Belanjong in Sanur, Bali
Danach geht es wieder zurück zur Promenade von Sanur und wir essen was an einem der Restaurants am Strand. Preis geht noch. Man sitzt halt ganz gut da.

Anschließend baden wir im Hotelpool. Der Strand von Sanur ist nur bei Flut zum Baden geeignet. Bei Ebbe ist das Wasser viel zu flach. Es gibt zwei Pools im Hotel und noch einen für Kinder.

Hotelpool vom Hotel Peneeda View Beach in Sanur

Im Foto unten der Gartenbereich mit den Bungalows von unserm Hotel in Sanur.

Garten vom Hotel Peneeda View Beach in Sanur, Bali
Abends essen wir in einem kleinen Warung in einer Seitengasse, der wurde vom Reiseführer empfohlen.
Dort isst man sehr günstig. Ist wohl das günstigste Lokal wo wir auf Bali gegessen haben. Essen ist auch nicht schlecht. Ist halt etwas rustikal eingerichtet, kein Luxus aber alles wird direkt nach Bestellung frisch gemacht.

Hauptstrasse von Sanur bei Nacht
Kaufen vorher bei Hardys ein, einem Einkaufszentrum an der Hauptstrasse. Die Preise sind dort meist recht günstig. Ein Magnum Eis, mit Mandeln kostet ca. einen Euro.
Ausser Alkohol. eine Flasche Havanna 3 kostet 750.000 im Markt, sind 50 Euro. Andere Sachen, Whisky oder Gin sind noch teuerer 850.000-900.000.
Wir haben auch noch Geld gewechselt.
Geld Wechsler gibt es viele in Sanur, tauschen alle so zwischen 15.000 und 15.200 als besten Kurs.

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